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Der optimierte Dämmwerkstoff Neopor® Plus (EPS, expandierbares Polystyrol) erreicht ab sofort mit einem Lambda-Wert von 0,031 W/m*K den besten Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit für EPS-Dämmstoffe in Deutschland.
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BASF hat heute den Erwerb des Polyamid-(PA)Polymergeschäfts der Mazzaferro-Gruppe, Brasilien, bekannt gegeben. Damit stärkt die BASF ihre Stellung bei technischen Kunststoffen und Polyamid-Polymeren in Südamerika. Die Transaktion umfasst den Standort und die Produktionsanlagen für das PA 6-Portfolio sowie Compounds für technische Kunststoffe in São Bernardo do Campo.
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Bioabfallbeutel aus dem kompostierbaren BASF-Kunststoff Ecovio® wurden in zwei deutschen, einem kanadischen und einem australischen Kompostier-Pilotprojekt getestet. In allen Fällen konnten die Komposteure den vollständigen Abbau der Tüten aus Ecovio in ihren Anlagen bestätigen. Würde der Bioabfall in ganz Europa separat gesammelt und kompostiert, so könnten die Treibhausgasemissionen aus der Abfallentsorgung um 30 Prozent gesenkt werden.
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Basotect®, der Melaminharzschaumstoff der BASF, sorgt für die richtige Geräuschkulisse unter der Motorhaube des Porsche Panamera Diesel. Im Motorraum, im Getriebetunnel und in der motornahen Abdeckung des viersitzigen Gran Turismo kommt der Schaumstoff als Schallabsorber und als Wärmedämmung zum Einsatz. Neben den guten akustischen Eigenschaften und der hohen thermischen Belastbarkeit von Basotect überzeugte vor allem das geringe Gewicht.
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Seit Februar 2012 sind Thermostatgehäuse aus Ultramid® A3WG6 HRX bei VW im Einsatz. Die neue Polyamid-Spezialität der BASF ist gezielt für Anwendungen entwickelt worden, die hohe Hydrolysebeständigkeit und gleichzeitig hohe Festigkeit fordern. Die Fertigung des Gehäuses übernimmt die Veritas AG für die VW-Motorenwerke in Salzgitter. Der Gehäusedeckel dieses Kühlmittelreglermoduls muss einem Druck von mehreren bar bei einer Spitzentemperatur von bis zu 130°C widerstehen.
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Zusammen mit den Kooperationspartnern Bekaert (Belgien) und voestalpine Plastics Solutions (Niederlande) arbeitet die BASF an der Entwicklung von thermoplastischen Kunststoffbauteilen, die mit Einlegern aus Stahlseilen verstärkt sind und sich im Spritzguss herstellen lassen. Ziel ist es, die neue EASI-Technologie mit Partnern in der Automobilindustrie weiterzuentwickeln. Die Abkürzung EASI steht für Energie, Absorption, Sicherheit und Integrität.

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Der neue Opel Astra OPC, ein Sportcoupé, das Anfang März 2012 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt wurde, verfügt über eine Sitzschale aus thermoplastischem Laminat mit Endlosfaserverstärkung („Organoblech“). Es handelt sich um die weltweit erste Autositzschale eines Serienfahrzeugs in dieser Bauweise. Die eingesetzten Kunststoffe sind Polyamidspezialitäten aus dem Ultramid®-Sortiment der BASF. Die Sitzschale ist 45 % leichter als das Vorgängerbauteil.

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Basotect® sorgt zukünftig für optimale Akustik und Wärmedämmung in Bonner Straßenbahnen. In einem groß angelegten Projekt modernisieren die Stadtwerke in Bonn in den nächsten Jahren 25 alte Bahnen. Jedes der Fahrzeuge wird mit rund 150 Quadratmetern der Type Basotect G in drei Zentimetern Stärke ausgekleidet. 2012 soll dann die erste rundum erneuerte Straßenbahn im Rhein-Sieg Kreis fahren.
 
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Die Berliner Stadtreinigung (BSR) und die BASF haben ein Pilotprojekt zur Nutzung von Biobeuteln aus dem kompostierbaren Kunststoff Ecovio® FS erfolgreich abgeschlossen. Rund 80 % der befragten Bürger waren mit den Tüten zur Bioabfallsammlung zufrieden. Die Zahl der Fehlwürfe, also der konventionellen, nicht-abbaubaren Tüten in der Biotonne, ging während des Testeinsatzes der Biobeutel deutlich zurück. Die Menge an gesammeltem Bioabfall stieg im vierten Quartal 2011 um etwa 10 %.

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BASF erhöht die Kapazität für die Cyclohexan-Oxidation am Verbundstandort Antwerpen um rund 50.000 Tonnen pro Jahr. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 10 Millionen €. Aus der Cyclohexan-Oxidation gehen wichtige Ausgangsstoffe für die Produktion von Caprolactam und Adipinsäure hervor, beides Vorprodukte für Polyamid 6 (PA 6) und Polyamid 6.6 (PA 6.6).
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Die BASF erwirbt das Geschäft mit PET-Schaumstoffen vom italienischen Unternehmen B.C. Foam S.p.A. mit Sitz in Volpiano. Über den Kaufpreis haben die Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Die Akquisition umfasst Produktionsanlagen und gewerbliche Schutzrechte. Dazu gehört auch ein spezielles Extrusionsverfahren, das die Herstellung von PET-Hochleistungsschäumen mit sehr hohen Dichten ermöglicht. Vorrangig werden diese PET-Schäume in Rotorblättern von Windturbinen zum Einsatz kommen und das bisherige Angebot von BASF für die globale Wachstumsbranche Windenergie ergänzen.
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Neuheiten für Verbundwerkstoffe präsentiert BASF auf der „JEC Composites Show“ vom 27. bis 29. März 2012 in Paris, Halle 1, Stand G 17. Das Unternehmen präsentiert sich als weltweit etablierter Anbieter innovativer Epoxy- und Lacksysteme speziell zur Herstellung und Beschichtung von Rotorblättern moderner Windkraftanlagen. Zusätzlich stehen in diesem Jahr neuartige Verbundwerkstoffe auf Basis Polyurethan (PUR) und erweiterte Aktivitäten für den automobilen Leichtbau im Mittelpunkt.
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Der italienische Anbieter von Lösungen zur akustischen Gebäudedämmung, Nuove Dimensioni Ambientali, S.p.A. (N.D.A.), nutzt Basotect®, um sein Lüftungssystem Zeus® akustisch und thermisch zu dämmen. Zeus dient der Wärme- und Schalldämmung von Belüftungsöffnungen in Gebäuden und ist innen vollständig mit dem hellgrauen Basotect G ausgekleidet. In Italien ist diese Art von Lüftungsanlagen aus Sicherheitsgründen in Küchen vorgeschrieben, da überwiegend mit Gasherden gekocht wird.
  
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Mit Ecovio® F Mulch erweitert die BASF jetzt ihre Reihe von bioabbaubaren Kunststoffcompounds um eine Variante zur Herstellung von Agrarfolien. Im Gegensatz zu herkömmlichen Ackerfolien sind Folien aus Ecovio F Mulch bioabbaubar. Die Landwirte müssen die Folien nach der Ernte nicht mehr aufwändig vom Feld holen und entsorgen oder recyceln, sondern können sie einfach mit den Pflanzenresten unterpflügen.

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Palusol® SW-Brandschutzplatten von BASF haben erfolgreich die Akustiktests des Forschungsinstituts Chiltern nach britischem Standard bestanden. Das internationale Institut aus Berkshire, Vereinigtes Königreich, testete Türen mit 30 und 60 Minuten Brandwiderstand, die mit Palusol SW gefertigt waren.
  
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Mehr als 30.000 Quadratmeter Deckenbaffeln aus dem BASF-Schaumstoff Basotect® sorgen im Dongsheng-Stadion in Ordos, Nordchina, für eine effektive Schalldämmung. Die Baffeln wurden am einfahrbaren Dach des Sportstadions installiert. Die komplexe Konstruktion erforderte nicht nur eine effektive Schalldämmung, sondern auch eine Lösung, die möglichst wenig zusätzliches Gewicht erzeugt.
  
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Die BASF baut eine neue Anlage zu Herstellung von Ultrason®, (Polyethersulfon: PESU), einem ihrer thermoplastischen Hochleistungskunststoffe, am Betriebsstandort in Yeosu, Korea. Die jährliche Produktionskapazität beträgt 6.000 Tonnen. Anfang 2012 wird mit dem Bau der Anlage für den Spezialkunststoff begonnen, die Produktion soll voraussichtlich Anfang 2014 anlaufen. Für den Betrieb der Anlage werden etwa 50 neue Arbeitsplätze geschaffen.
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Der türkische Automobilzulieferer Teklas hat die Wasser-Injektionstechnologie (WIT) für den Spritzguss von Kunststoffen intensiv weiterentwickelt. Er fertigt medienführende Leitungen für die automobile Großserie aus Ultramid® A3HG6 WIT der BASF. Diese Ultramid-Type führt zu guten Innen- und Außenober- flächen und bietet eine hohe Chemikalienbeständigkeit. Die neuartigen Rohre ermöglichen die individuelle Führung von Kühlwasser, Luft und Öl im Motorraum.
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Seit einem halben Jahrhundert produziert BASF am Standort Ludwigshafen in einem großtechnischen, kontinuierlichen Prozess Caprolactam. In dieser Zeit haben rund 6,5 Millionen Tonnen des Polyamid-6-Vorprodukts die Anlage verlassen. Mit zwei weiteren Fabriken in Antwerpen, Belgien, und Freeport, Texas, USA, sowie einer gesamten Produktionskapazität von 800.000 Jahrestonnen ist BASF heute der weltweit größte Hersteller von Caprolactam.
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Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) in Berlin hat Styrodur® C (XPS: extrudierter Polystyrolhartschaum) der BASF für die mehrlagige Anwendung als Perimeterdämmung im Grundwasser bauaufsichtlich zugelassen. Der Dämmstoff kann ab sofort unter nicht lastabtragenden Bodenplatten und an Kellerwänden in bis zu drei Lagen und bis zu einer Gesamtstärke von 400 Millimeter eingesetzt werden. Die Perimeterdämmung reduziert Wärmeverluste am unteren Teil des Gebäudes.
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BASF wird ab Dezember 2011 schrittweise die Produktionskapazität des Dämmwerkstoffs Neopor® (EPS, expandierbares Polystyrol) am Standort Ludwigshafen um insgesamt rund 60.000 Tonnen erhöhen. Die Gesamtkapazität soll bis spätestens Oktober 2013 erreicht sein.
  
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Prallmatten der österreichischen Firma Berger mit einem Kern aus Neopolen® E sorgen auf Pisten und Abfahrtrouten für mehr Sicherheit. Im Inneren der Matten befindet sich ein speziell zugeschnittenes Hohlkammersystem aus Neopolen E. Bei einem Aufprall fängt der BASF-Schaumstoff den Stoß optimal ab und hilft so, den Skifahrer vor Verletzungen zu schützen.
  
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SCHOTT Solar und BASF haben am 18.10. 2011 den Materialica Design + Technology Award 2011 in der Kategorie „Product“ erhalten. Ausgezeichnet wurde ein neues Materialkonzept für dachintegrierte Photovoltaik (PV). Es besteht aus einer speziell entwickelten, multifunktionellen Wanne aus dem BASF-Kunststoff Ultramid® B High Speed und einem rahmenlosen SCHOTT Solar Doppelglasmodul. Die Konzeptstudie ist auf große Dachflächen ausgerichtet und besonders einfach zu montieren.
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Zu den zahlreichen Produktneuheiten der BASF auf der Messe FAKUMA 2011 gehört auch das neue Ultradur® High Gloss B4570. Gegenüber bestehenden PBT-Typen für Scheinwerferblenden bietet das Material nicht nur hohen Glanz, sondern es zeichnet sich darüber hinaus durch seine extrem niedrige Ausgasung auch bei Temperaturen bis zu 160°C im Langzeitbetrieb aus. Der neue Werkstoff ist wie seine Verwandten aus der Ultradur-Familie problemlos metallisierbar.

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Basotect®, der Melaminharzschaumstoff der BASF, dämmt die Solarflachkollektoren der Linie „Gobi“ von Heliodyne in Richmond, Kalifornien. Die Firma ist einer der ältesten und größten Hersteller von Sonnenkollektoren in den USA.
  
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Zur Fakuma 2011 stellt die BASF den zweiten Vertreter ihres neuen Polyamidsortiments mit Wärmealterungsbeständigkeit bis 220 °C vor: Das neue Ultramid® Endure D3G10 bietet mit 50 Prozent Glasfasern bei höheren Temperaturen eine deutlich verbesserte Steifigkeit. Zielanwendungen sind Bauteile in der Ladeluftstrecke. Mit diesem Material wird sich im Motorraum noch mehr Metall als bisher ersetzen lassen.
  
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Zur Kunststoffmesse FAKUMA stellt die BASF drei neue crash-optimierte Polyamide vor: Ultramid® B3ZG3 CR, Ultramid® B3ZG7 CR und Ultramid® B3ZG10 CR. Die hochfesten und schlagzähen Kunststoffe sind für Anwendungen an der Karosserie, aber auch anderswo an crashrelevanten Bauteilen am Fahrzeug einsetzbar, am Lenkrad, als Struktureinleger oder am Sitz. Zur Materialentwicklung und -prüfung hat die BASF dazu einen Biege- und Torsionsträger entwickelt, der an den Pariser Eiffelturm erinnert.

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Technische Kunststoffe: Branchenspezialitäten im Fokus / Erste großserienfähige Vollkunststoff-Felge der Welt / Sonderausstellung Medizintechnik mit Hochleistungsmaterialien / Zusammenarbeit mit Maschinenhersteller Arburg zum Thema Fließverbesserung und Energie-Effizienz / Styrolution mit Windturbine aus Luran S / Polyurethane und Masterbatchpräparationen.
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Eine Weltneuheit zeigten smart und BASF auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt: Als erstes Fahrzeug weltweit verfügt der smart forvision, das neue Konzeptfahrzeug von smart, über Felgen aus thermoplastischem Kunststoff. Die smart-Vollkunststoff-Felge ist über 30 % leichter als ein serienmäßiges Aluminiumrad und besteht aus dem Spezialpolyamid Ultramid® Structure. Auch am BASF-Stand der Kunststoffmesse Fakuma, im Oktober in Friedrichshafen, wird die Felge ausgestellt.
  
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Auf der Fakuma 2011 in Friedrichshafen präsentieren der Materialhersteller BASF und der Maschinenhersteller Arburg das Thema Energieeffizienz im Spritzguss im Rahmen einer Sonderschau. Mit dem optimierten Kunststoff Ultramid® B3WG6 High Speed und der elektrischen Spritzgießmaschine Allrounder 370 E wird im Foyer Ost gezeigt, wie neue Entwicklungen energiesparend zusammenwirken und die Stückkosten senken können.

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Für den Reflektor einer Fahrzeuginnenraumbeleuchtung verwendet der Automobilzulieferer Delphi seit kurzem Ultrason® E 2010 MR, einen speziellen Hochleistungskunststoff aus der Familie der Polyethersulfone (PESU) der BASF. Das Material zeichnet sich durch seine leichte Entformbarkeit aus. Im Spritzguss hergestellt und metallisiert wird der Reflektor von Goletz GmbH.

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Mitte 2011 hat die BASF ein Composite-Leichtbau-Team gegründet. Die Gruppe kümmert sich um die Entwicklung von marktfähigen Materialien und Technologien zur Fertigung von Hochleistungsfaserverbund-Bauteilen für den Automobilbau. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden wird das Unternehmen Systeme aus der Epoxidharz-, der Polyurethan- und der Polyamid-Chemie weiterentwickeln und investiert in den nächsten Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag.
  
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Der Landkreis Bad Dürkheim gestattet ab sofort die dauerhafte Nutzung von Biomülltüten aus dem kompostierbaren Kunststoff Ecovio® FS der BASF. Drei Monate lang haben Bürger und lokale Entsorger die Tüten getestet. Das Ergebnis des Pilotprojekts: Die Bürger im Landkreis Bad Dürkheim sind sehr zufrieden und im Biokompostwerk Grünstadt der GML Abfallwirtschaftsgesellschaft wurden die Beutel aus Ecovio FS vollständig abgebaut - sie beeinträchtigten die Qualität des Komposts nicht.
  
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Im TV-Studio des portugiesischen Senders RTP (Rádio e Televisão de Portugal) in Lissabon verbessern Schallabsorber aus Basotect® ab sofort die Akustik. Aufgrund seiner ausgezeichneten schalldämpfenden Eigenschaften sorgt der Melaminharz-Schaumstoff der BASF dort für eine optimale Sprachverständlichkeit.
 
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BASF stellt vom 5. – 8. September 2011 auf der European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) in Hamburg (Stand A12, Halle B1G) ihr Angebot an Produkten für die Solarindustrie vor. Präsentiert wird neben den bewährten Produkten auch eine besondere Produktinnovation: Eine Unterkonstruktion („Wanne“) aus dem technischen Kunststoff Ultramid®, die eine neuartige und einfache Befestigung und Montage von Photovoltaik-Modulen gestattet.
  
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Die BASF wird die Anlage zur Herstellung des Dämmstoffs Styrodur® C am Standort Ludwigshafen deutlich erweitern. Damit erhöht sich die Produktionskapazität der extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) von bisher 1,3 Millionen m³ um 220.000 m³. Der Betrieb wird Ende 2011 aufgenommen.
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Das Institut für Aero- und Gasdynamik der Universität Stuttgart kann jetzt auch Windkanalprofile auf Geräusch-Emissionen untersuchen. Möglich wurde das durch den Einbau von schallabsorbierenden Formteilen aus Basotect®, dem Melaminharzschaumstoff der BASF, in den Laminarwindkanal des Instituts.
 
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Das Deutsche Institut für Bautechnik, Berlin, hat jetzt Styrodur® 3035 CS, Styrodur 4000 CS und Styrodur 5000 CS (XPS: extrudierter Polystyrolhartschaum) der BASF für die zweilagige Verlegung im Umkehrdach bauaufsichtlich zugelassen. So kann die für Flachdächer vorteilhafte Umkehrdachkonstruktion auch bei besonders hohen Anforderungen an den Wärmeschutz ausgeführt werden.
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Der größte deutsche Kindergarten- und Schulausstatter, Wehrfritz, Bad Rodach, hat jetzt Abacustica® von BASF in sein Sortiment aufgenommen. Damit ist Abacustica für Kindergärten und Schulen direkt über die Kataloge des Ausstatters zu beziehen. Abacustica ist ein Do-it-yourself-System, mit dem Lehrer, Kinder und Eltern die Raumakustik schnell und ohne großen Aufwand in Eigenleistung verbessern können.
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Das Children's Museum of South Dakota, USA, setzt jetzt verschiedene Akustikplatten aus dem BASF-Schaumstoff Basotect® zur Schallabsorption in Räumen und Ausstellungsstücken ein. Das interaktive Museum hat sich für Basotect-Platten des Akustikprodukteherstellers pinta acoustic aus Minneapolis, USA, entschieden.
 
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Das ESP 9, die neuste Generation des elektronischen Stabilitätsprogramms von Bosch, gehört in vielen Fahrzeugen zur Sicherheitsausrüstung. Das Gehäuse seiner Steuerung besteht aus dem besonders hydrolysestabilen Ultradur® B4330G6 HR der BASF: Der Spezialkunststoff aus der PBT-Familie erfüllt die sehr hohen Anforderungen, die an technische Kunststoffe in heiß-feuchten Einsatzgebieten gestellt werden.

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Die BASF erhöht die Compoundier-Kapazitäten für die technischen Kunststoffe Ultramid® (Polyamid) und Ultradur® (PBT: Polybutylenterephthalat) am Standort Schwarzheide um 10.000 Jahrestonnen. Das ist der erste Schritt der Kapazitätserweiterungen, die aufgrund der deutlich gestiegenen Nachfrage in Europa geplant sind. Die BASF erwartet für diese technischen Kunststoffe in den nächsten Jahren ein durchschnittliches Wachstum von über fünf Prozent pro Jahr.
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SCHOTT Solar und BASF präsentieren auf der Messe Intersolar ein neues dachintegriertes Photovoltaik (PV)-Konzept aus der SCHOTT ADVANCE-Serie. Das Konzept besteht aus nur zwei Teilen: Einer speziell entwickelten, multifunktionellen Wanne aus dem BASF-Kunststoff Ultramid® B High Speed und einem rahmenlosen SCHOTT Doppelglasmodul. Das Produkt ist für große Dachflächen von Industrie- oder Landwirtschaftsgebäuden konzipiert und ist besonders leicht und einfach zu montieren.
 
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Das aktuelle T-Modell in der E-Klasse von Mercedes hat eine Tankklappe, die aus dem neuen Ultramid® TOP 4000 der BASF, einem mineralgefüllten teilaromatischen Polyamid (PA 6/6T) besteht. Der leitfähige technische Kunststoff ist für die Online-Lackierung geeignet und bietet hohe Steifigkeit und Dimensionsstabilität. Kunststoffbauteile aus Ultramid TOP 4000 können ohne Zusatzaufwand oder -kosten zusammen mit dem Rest der Karosserie die verschiedenen Bäder und Lackierschritte durchlaufen.

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Die BASF bietet der Verpackungsindustrie verschiedene Barrierelösungen an, die eine hohe Wirksamkeit gegenüber Mineralölrückständen zeigen, die aus Lebensmittelkartons in die Nahrung gelangen können. Das haben Messreihen mit den BASF-Produkten Ultramid®, Epotal® A 816, Ecovio® FS Paper sowie speziell entwickelten Dispersionen ergeben, die vom Kantonalen Labor in Zürich durchgeführt wurden.
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Hochwertige Fahrräder können jetzt sicher mit der FBox™ der Firma formgüter gmbH, Berlin, transportiert werden. Das Innere des Transportkoffers besteht aus Neopolen® P, einem expandierten Polypropylen (EPP) der BASF. Der zäh-elastische Schaumstoff schützt z.B. Rennräder, Mountainbikes und Triathlonräder vor Stößen und Beschädigung.
 
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Der BASF-Spezialschaumstoff Basotect® wird jetzt zum ersten Mal zur Dämmung von Rohrsystemen eines Tankterminals für Flüssiggas (LNG) in Korea eingesetzt. Die Rohrabdeckung mit Basotect zeichnet sich durch energie-effiziente Wärmedämmung, einfache Montage und Schwerentflammbarkeit aus. Da die Temperatur für LNG unter -162°C gehalten werden muss, ist eine effektive Dämmung der Rohre nötig.
 
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Der fließverbesserte Kunststoff Ultramid® B High Speed (PA 6) ermöglicht Gewichtseinsparungen von bis zu 25 %. Dieser Vorteil lässt sich nur voll nutzen, wenn Simulationsmethoden - wie ULTRASIM™ der BASF - ausgeschöpft werden. Darüber hinaus wurde das Produktspektrum der gut fließenden Polyamid 6-Familie erweitert: Zu Ultramid® B3WG6 High Speed (30% GF) kommen Ultramid® B3WG8 High Speed (40% GF) sowie das verzugsarme Ultramid® B3GK24 High Speed hinzu.
  
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Automobil-Designern präsentiert die designfabrikTM mit dem „Material Kit“ einen aufwändig gestalteten Arbeitskoffer, der das BASF-Material-Know-how für den Interieurdesigner bündelt. Er umfasst über 30 verschiedene BASF-Produktmuster, die sich anfassen lassen und so einen authentischen Kontakt mit Beschichtungen, Schaumstoffen, Lacken und Kunststoffen ermöglichen. Im Oktober 2010 ist das Material Kit mit dem „Grand Innovation Award“, Rubrik Imagebroschüre, der SPE Europe ausgezeichnet worden.

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Die BASF ist erneut auf der internationalen Verpackungsmesse interpack vom 12. bis 18. Mai 2011 in Düsseldorf vertreten. Besucher können sich am Messestand B43 in Halle 10 über die vielfältigen und innovativen Verpackungsrohstoffe des Unternehmens informieren. Das Unternehmen präsentiert seine Lösungen übersichtlich verteilt auf die fünf Themeninseln Kostenreduzierung, Nachhaltigkeit, Differenzierung am Regal, Inhaltsschutz und Verbraucherfreundlichkeit.
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Bei einem Pilotprojekt mit kompostierbaren Biomülltüten im Landkreis Bad Dürkheim kommt der bioabbaubare Kunststoff Ecovio® FS Film der BASF zum Einsatz. Ab dem 6. April 2011 wird drei Monate lang getestet, ob die Tüten für den alltäglichen Umgang mit Bioabfall geeignet sind und wie die Tüten sich in großem Maßstab im Biokompostwerk Grünstadt verhalten. Mülltüten aus Ecovio machen die Sammlung und Entsorgung des Bioabfalls hygienischer und unkomplizierter.
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Ihre erste kleine Windturbine der Serie PIQO hat die niederländische Firma EverkinetIQ International unter Zuhilfenahme des Styrolkunststoffs Luran® S KR 2858 G3 zusammen mit Pekago, Albis und der BASF entwickelt. Das neuartige Bauteil ist für Industrieanlagen aber auch Hochhäuser, Krankenhäuser oder andere städtische Gebäude ebenso wie für den privaten Bereich konzipiert und dient der lokalen Energiegewinnung. Es ist keiner und leichter als die bekannten großen Windkrafträder.

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Die BASF erweitert ihr Sortiment des Melaminharzschaumstoffs Basotect® um eine Type mit verbesserten ökologischen Eigenschaften: Die neue Produktvariante heißt Basotect G+ und erfüllt aufgrund ihrer besonders geringen Emissionen die derzeit geltenden humanökologischen Anforderungen des Öko-Tex® Standards 100 in der Produktklasse II für Textilprodukte mit direktem Hautkontakt.
 
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Mit dem Produkt Luran® HH 120, einer Spezialität im SAN-Portfolio von Styrolution, der Styrolkunststoff-Tochtergesellschaft der BASF, fertigt die französische Renolit Ondex besonders dunkle Wellplatten zur Eindeckung von gewerblichen Gebäuden. Im Einsatz sind diese Platten bereits beim italienischen Landwirtschaftsbetrieb Belisari Cesare.
 
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Die BASF SE hat am Standort Ludwigshafen die Anlagenerweiterung zur Produktion des biologisch abbaubaren Kunststoffs Ecoflex® in Betrieb genommen. Mit dem Ausbau eines bestehenden Produktionsbetriebs im Werksteil Süd steigert sich die Kapazität für Ecoflex von bislang 14.000 auf nun 74.000 Tonnen pro Jahr. Zugleich erhöht sich auch die Produktionskapazität für die Compoundierung von Ecovio®, einer Weiterentwicklung von Ecoflex.
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Die BASF erweitert ihr unter dem Suffix „PRO“ bekanntes Kunststoff-Portfolio für die Medizintechnik um drei neue Produkte aus zwei Materialgattungen. Im POM-Sortiment sind dies die zwei neuen Typen Ultraform® N2320 003 PRO und Ultraform® H4320 PRO. Dazu kommt mit Ultradur® B4520 PRO das erste für medizintechnische Anwendungen optimierte PBT der BASF. In kommerziellen Mengen sind die drei neuen „PRO“-Typen ab Februar 2011 verfügbar.
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Die Flip-Box® Premium des Verpackungsherstellers Overath, Lohmar, erhält den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 in Gold. Der klappbare Transport- und Dämmbehälter besteht aus dem expandierten Polypropylen Neopolen® P (EPP) der BASF. Der Schaumstoff zeichnet sich vor allem durch hervorragende Stabilität, geringes Gewicht, große Designvielfalt und gute Dämmeigenschaften aus.
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Die BASF bringt jetzt ein neues XPS (extrudierter Polystyrolhartschaumstoff, Markenname: Styrodur® C) auf den Markt, das einen rund 20 Prozent besseren Lambda-Wert als Wettbewerbsprodukte hat. Dieser Innovationssprung in der Dämmleistung gelang den BASF-Forschern, indem sie fein verteilte Grafitpartikel in das XPS integrierten, die die Wärmestrahlung absorbieren. Die neuen XPS-Dämmplatten heißen Styrodur® Neo.
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Vom energie-effizienten Potential des vielseitigen BASF-Melaminharzschaumstoffs Basotect® profitieren auch Warmwasserbehälter. Hier findet Basotect zunehmend Einsatz als Außendämmung von Edelstahlspeichern, die bis zu 500 Liter Wasser fassen. Entscheidend für diese Anwendung ist die geringe Wärmeleitfähigkeit des Schaumstoffs und die daraus resultierende gute Wärmedämmleistung.
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Die BASF hat jetzt ihr Sortiment extrudierter Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) um ein innovatives Produkt erweitert: Der neue Dämmstoff heißt Styrodur® HT (HT = high temperature) und zeichnet sich durch eine Wärmeformbeständigkeit bis 105° Celsius aus. Damit eignet sich der Schaumstoff für alle Anwendungen, die hohen Temperaturen ausgesetzt sind und die bewährten Eigenschaften von Styrodur C benötigen.
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Wie die vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit Dämmplatten aus dem BASF-Werkstoff Neopor® (EPS: expandierbares Polystyrol) in Sanierung und Neubau eingesetzt werden kann, zeigen jetzt zwei Bauprojekte in Ludwigshafen und Erfurt. Dort sind kürzlich ein Wohngebäude aus den 50er Jahren und ein Büroneubau mit dem patentierten Fassadensystem swisspor Lambda Vento ausgestattet worden.
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Der BASF-Spezialschaumstoff Basotect® wird im neuen Genexis Theater, Singapur, zur Verbesserung der Raumakustik eingesetzt. Aufgrund seiner effektiven Absorptionseigenschaften sorgt das Material für eine optimale Tonqualität. Die schwerentflammbaren Basotect-Platten sind hinter rund 400.000 Holzperlen angebracht, die die Wände des Theaters auskleiden.

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Zusammen mit Faurecia, einem der weltgrößten Automobilzulieferer und Performance Materials Corporation (PMC) in Camarillo, Kalifornien, hat die BASF eine Fahrzeugsitzlehne entwickelt, die neue Kunststoff-Technologien nutzt. Der von Faurecia als SUSCO 1.5 vermarktete Konzept-Sitz ist Ende Oktober auf der Kunststoffmesse K 2010 am BASF-Stand (C21/D21, Halle 5) in Düsseldorf zu sehen. Der Automobilzulieferer rechnet damit, dass erste Seriensitze in vier Jahren auf der Straße sein werden.

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Innovative Rohstoffe und maßgeschneiderte Systemlösungen für energie-effizientes, ästhetisches Bauen und Sanieren sind die Themenschwerpunkte des BASF-Stands auf der BAU 2011. Die Messe findet vom 17. bis 22. Januar 2011 in München statt. In Halle A4, Stand 303, können sich Bauschaffende über BASF-Neuheiten informieren.
 
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Zur Eröffnung der Kunststoffmesse K 2010 stellt die BASF das Steckbesteck JOIN aus dem Kunststoff Ultramid® A3EG6 FC, einem lebensmittelrechtlich zugelassenen Spezialpolyamid vor. Entwickelt haben das hochwertige Design-Besteck die drei Inhaber des Hannoveraner Designerbüros ding3000. Es ist gleichzeitig Geduldsspiel, Konversationsgegenstand und Tischdekoration. An der Gestaltung und Realisierung war das Team der BASF designfabrik™ beteiligt.

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Mit dem uni_verso von Kusch+Co stellt die BASF auf der Kunststoffmesse K 2010 in Düsseldorf einen weiteren Stuhl für die Serienfertigung vor, der mit Unterstützung der designfabrik™ entstanden ist. Die Sitzfläche des Objektstuhls besteht aus dem Kunststoff Ultradur® (PBT), sie kombiniert Formschönheit mit hoher Funktionalität und ist mit Hilfe des universellen Simulationsinstruments ULTRASIM™ entwickelt worden. Der Stuhl wird am BASF-Stand (Halle 5, Stand C21/D21) zu sehen sein.
 
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Für Stecker und Anschlussdosen von Photovoltaikanlagen bietet die BASF mit ihren Ultramid-Typen (PA) Lösungen an, die sich bereits seit Jahrzehnten in der Elektrotechnik und Elektronik bewährt haben. Für Photovoltaik-Steckverbinder steht vor allem das steife Ultramid® A3X2G7 zur Wahl, für Anschlussdosen von Solaranlagen empfiehlt das Unternehmen Ultramid® A3XZG5. Beide Materialien sind nicht nur flammwidrig, sondern hochfest und besonders kälteschlagzäh.

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Mit dem neuen Ultrason® E Dimension ist es der BASF zur K 2010 gelungen, bei den sehr temperaturbeständigen thermoplastischen Kunststoffen hohe Dimensionsstabilität und gute Verarbeitbarkeit zu kombinieren: Das neue Mitglied der Familie der Polyethersulfone (PESU) zeichnet sich zwischen 120 und 220 °C durch eine sehr hohe Steifigkeit und eine außergewöhnliche Maßhaltigkeit aus. Trotzdem ist es in der Lage, auch komplexe Spritzgießwerkzeuge zuverlässig zu füllen.
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Zur internationalen Kunststoffmesse K 2010 stellt die BASF einen neuen Vertreter ihres ABS-Sortiments vor, der speziell auf die Anforderungen beim Galvanisieren hin entwickelt wurde. Der Kunststoff trägt den Namen Terluran® BX 13074 und zielt besonders auf die Sanitärtechnik, den Haushaltsbereich und den Automobilbau. Im Oktober 2010 werden am BASF-Stand in Düsseldorf erste Bauteile aus dem neuen Produkt zu sehen sein.
 
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Die besonders fließfähige ABS/PA-Marke Terblend® N NM 21 EF der BASF hat ihre erste Serienanwendung im Bereich PKW-Innenraum gefunden. Peguform, Automobilzulieferer für Interieur- und Exterieur-Bauteile mit Sitz in Bötzingen, lässt aus dem Werkstoff die Lautsprechergitter für ein deutsches Serienfahrzeug fertigen. Der Kunststoff bietet unter anderem die Möglichkeit, sich in vielen verschiedenen, vom Autobauer gewünschten, Farben einfärben zu lassen.
 
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Das weltweit aktive Energiemanagement-Unternehmen Schneider Electric hat das neue Ultramid® FRee S3U40G5 Balance der BASF frei geprüft. Die zur Kunststoffmesse K 2010 präsentierten neuen flammgeschützten Kunststoffe der Serie Ultramid FRee kombinieren außerordentlich hohe Flammwidrigkeit, die ohne den Zusatz von halogenhaltigen Additiven erreicht wird, mit heller Eigenfarbe. Diese Eigenschaft wird für Elektrobauteilehersteller immer wichtiger.

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Das über 200.000 Quadratmeter große rot-silberne Aluminium-Dach des Ferrari-Themenparks in Abu Dhabi wird mit Hilfe von Halterungen aus dem Kunststoff Ultramid® (PA) der BASF fixiert und am Unterbau befestigt. Entwickelt, gefertigt und installiert hat das weltgrößte und eindrucksvollste Stehfalz-Metalldach die Firma Interfalz aus Oranienburg.
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Der Dicht- und Dämmsysteme-Hersteller Hanno®, Laatzen, verwendet Basotect® von BASF, um Energieverluste in Rechenzentren zu verringern. Um Wärmebrücken durch die Bodenöffnung für Verkabelung zu beseitigen, hat Hanno den energiesparenden Schaumstoffverschluss Clima-Tect® entwickelt. Durch eine spezielle Beschichtung macht Hanno den BASF-Schaumstoff nahezu luftdicht. So lassen sich bis zu 99,9 % der Luftverluste in den Doppelböden verringern.
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Der neue Bohrhammer von DeWALT, weltweit aktiver Entwickler und Hersteller von Profi-Elektrowerkzeugen und Teil der StanleyBlack&Decker-Firmengruppe, verfügt über ein Kunststoffgehäuse, das als Kombi-Bauteil Elektromotor und Getriebe gleichzeitig umschließt. Zum Einsatz kommt dabei der technische Kunststoff Ultradur® B4300 G6 der BASF. Das anspruchsvolle Bauteil im Inneren des Bohrwerkzeugs ersetzt zwei getrennte Gehäuse, von denen eines bisher aus Magnesium-Druckguss bestand.

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Die BASF Polyurethanes bietet drei innovative Dämmmaterialien für die Kühlkette: Elastocool® für Gefrierschränke, Elastopir® für Kühlhäuser sowie Elastopor® für Gefriertruhen, und Lkw-Aufbauten. Mit Hilfe einer Ökoeffizienz-Analyse wurde die Wirksamkeit unterschiedlicher Dämm-Dicken in der Kühlkette genau untersucht: Werden alle Lager und Transporter mit dämmdickenoptimiertem Polyurethan-Schaum gedämmt, lässt sich 16 mal mehr Energie einsparen, als die Produktion des Dämmstoffes benötigt.
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Seit April 2010 werden die ersten Gasleitungen des Nord Stream-Projektes in der Ostsee verlegt. Sie sollen zwischen Wyborg in Russland und Greifswald in Ostdeutschland verlaufen. Rund 200.000 Pipelinerohre sind zu verschweißen, etwa 200.000 Schweißnähte gilt es daher zu ummanteln, um sie vor Beschädigung zu schützen. Für diese Aufgabe wurde der offenzellige Polyurethan-Hartschaum Elastopor® H der BASF Polyurethanes ausgewählt, der hinsichtlich Festigkeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit optimiert ist.
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Eine der vielen Offshore-Anwendungen von Polyurethanen der BASF Polyurethanes sind VIV-Strakes. Sie umgeben die aufstrebenden Pipeline-Rohre auf See und leiten starke horizontale Kräfte ab. Andere Produkte aus BASF-PUR bei der Öl- und Gasförderung auf See sind die druckfesten Isolierungen an Tiefseetaucherglocken, die Auftriebskörper für Pipeline-Rohre und die Wärmedämmung der Ölpipelines selbst.
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Kabel und Leitungen müssen heute die Anforderungen der Temperaturklasse D der deutschen Norm LV 112 erfüllen und beispielsweise den Wickeltest noch nach 3000 Stunden Heißluftalterung bei 150°C bestehen. Grund sind die höheren Spannungen und Ströme, die bei den Fahrzeugen mit Elektromotor auftreten können. Das neue Elastollan® 785 A 10 HPM, ein TPU der BASF Polyurethanes, besteht diese hohen Anforderungen und ist im Vergleich zu alternativen Werkstoffen kostengünstiger und leichter zu verarbeiten.
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Der Dicht- und Dämmsysteme-Hersteller Hanno®, Laatzen, verwendet Basotect® von BASF, um Energieverluste in Rechenzentren zu verringern. Um Wärmebrücken durch die Bodenöffnung für Verkabelung zu beseitigen, hat Hanno den energiesparenden Schaumstoffverschluss Clima-Tect® entwickelt. Durch eine spezielle Beschichtung macht Hanno den BASF-Schaumstoff nahezu luftdicht. So lassen sich bis zu 99,9 % der Luftverluste in den Doppelböden verringern.
  
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Eine von zwei weiter verbesserten Polyurethan-Lösungen für besonders hochwertige Oberflächen im Automobilcockpit ist Elastoskin®, die aromatische IMC-Sprühhaut. In ihrer neuesten Ausprägung ist sie bis zu 20 % leichter und kostengünstiger geworden. Die zweite Lösung ist das hartphasenmodifizierte aliphatische thermoplastische Polyurethan Elastollan®, ebenfalls von BASF Polyurethanes. Das Material verfügt seit kurzem über eine verbesserte Fließfähigkeit und ein breiteres Härtespektrum.

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Speziell für Kunststoffe, die im Rotationssinterverfahren verarbeitet werden, haben BASF-Forscher das Additiv Irgastab® RM 68 entwickelt. Die patentierte Kombination verschiedener Stabilisatoren optimiert den Sinterprozess, verbessert die Qualität des Endprodukts und hilft Energie einzusparen. Das Rotationssintern eignet sich dazu, große Hohlkörper aus Kunststoff, vor allem aus Polyethylen (PE), zu formen. Dazu gehören Freizeitartikel wie Kajaks aber auch Tanks aller Art.
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Der neue UV-Absorber CGX UVA 006 der BASF absorbiert mehr UV-Strahlung als herkömmliche Produkte und ist dabei außergewöhnlich licht-, wärme- und wetterbeständig sowie gut zu verarbeiten. Den Herstellern transparenter Kunststoffplatten und -folien aus Polycarbonat, Polyester oder Acrylglas, zum Beispiel für Wintergärten, oder Dächer großer Einkaufszentren bietet das Material höhere Produktivität, weniger Ausschuss und geringeren Aufwand bei der Reinigung der Maschinen.
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Bei den Produktgruppen Terblend® N (ABS/PA), Terluran® HH (HH-ABS) und Luran® S (ASA) im Sortiment der Styrolcopolymer-Spezialitäten der BASF gibt es mehrere Neuigkeiten: Materialien mit noch attraktiveren Oberflächen, mit höherer Temperatur- oder UV-Beständigkeit und mit verbesserter Fließfähigkeit. Das neue Luran S 767 KE zum Beispiel lässt sich bei niedrigen Massetemperaturen gut mit PVC coextrudieren. Daneben stellt die BASF drei Terblend N-Typen mit verbesserten Eigenschaften vor, eine davon ist der neue ASA/PA-Blend.

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Das neue anorganische Orange-Pigment Sicopal® Orange K 2430 der BASF ist hitzebeständig und witterungsstabil. Es bietet damit eine für Orange-Pigmente neuartige Eigenschaftskombination, so dass es sich vor allem für Hochtemperaturkunststoffe und Außenanwendungen eignet.
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Nur etwa ein Jahr hat die Entwicklung des Resofix® Plus von der Firma Resoimplant aus Regensburg gedauert. Der Einweg-Applikator sorgt bei einer Kreuzband-Operation für die sichere und schonende Befestigung einer neuen Sehne im Knie. Der Griff und die Griffspitze bestehen aus Ultraform® PRO der BASF. Die eigens für die Medizintechnik zugeschnittene POM-Variante (Polyoxymethylen) bietet neben den klassischen Materialeigenschaften des Kunststoffs ein umfangreiches medizintechnisches Servicepaket.
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Im Jahr der Kunststoffmesse K 2010 kann die BASF mit dem neuen Kunststoff Ultradur® LUX zeigen, dass sich Polybutylenterephthalat (PBT), entgegen der Meinung der Fachwelt gut laserschweißen lässt. Mit einer Modifikation der Morphologie des Polyesters gelang es den Forschern, die Lasertransparenz von 30 auf etwa 60 % zu steigern. Ein PBT mit einer so hohen und gleichzeitig konstanten Lasertransparenz ist bisher im Markt nicht bekannt.
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Kunststoffe für den Elektro- und Elektronikmarkt (E/E) müssen eine Kombination der unterschiedlichsten Anforderungen erfüllen. Hoher Flammschutz und geringe Eigenfarbe gehören dazu, aber in vielen Fällen auch der Verzicht auf halogenhaltige Flammschutzmittel, die eine Entsorgung nach den europäischen Richtlinien (WEEE) erschweren. Diese Eigenschaftskombination bringen die neuen Polyamide und PBT-Werkstoffe der BASF Ultramid® FRee (PA) und Ultradur® FRee (PBT) für den E/E-Markt mit.
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Die BASF komplettiert nun ihr Portfolio an fließverbesserten Ultramid-Typen und stellt mit Ultramid B3WG6 High Speed die erste High-Speed-Variante ihrer Polyamid 6-Compounds vor. In diesem Fall gestattet die optimierte Fließfähigkeit des Kunststoffs unter anderem die kostengünstige Fertigung von Großbauteilen unter der Motorhaube.
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Das Polyamid 610-Sortiment der BASF wird erweitert. Zu Ultramid® S3K Balance kommen nun drei neue, glasfaserverstärkte PA 610-Produkte hinzu, sowie ein Blend aus PA 610 und PA 66. Zu den herausragenden Eigenschaften dieser Polyamid-Familie, die zu bis zu 63 % auf dem nachwachsenden Rohstoff Rizinusöl beruht, gehören ihre Hydrolyse- und Spannungsrissbeständigkeit. Sie eignet sich für die Gehäuse von Elektronikbauteilen, die im Kontakt mit aggressiven Medien stehen aber auch für Ölfilter und Ölwannen.

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Mit Hilfe von kostengünstigen Treibhäusern aus Kunststoff-Folien lässt sich der landwirtschaftliche Ertrag pro Hektar deutlich erhöhen. Ein neuer Lichtstabilisator der BASF kann helfen, solche Treibhäuser weiter zu verbessern und noch effektiver zu machen: Tinuvin® XT 200 schützt Folien aus thermoplastischen Kunststoffen vor dem zu schnellen Abbau durch UV-Licht und durch Agrarchemikalien wie Schwefel sicher.
 
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Soll eine neue Einkaufstüte besser aus einem bioabbaubaren Kunststoff wie Ecovio® der BASF oder einem konventionellen Kunststoff gefertigt werden? Eine umfassende Ökoeffizienz-Analyse dauert viele Wochen und ist recht komplex. Die BASF hat nun mit dem Ecovio® Eco-Efficiency Compass (E³C) ein Online-Werkzeug erarbeitet, mit dessen Hilfe man schnell und effizient die Vor- und Nachteile der einzelnen Produktalternativen bestimmen und mit dem Kunden diskutieren kann.
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BASF has developed the new foam E-por®. It is the first tough-elastic, crack-resistant foam which can be transported, stored, processed and recycled like traditional Styropor. Because of its high crack-resistance it is multishock-safe and therefore well-suited to being used as transport packaging for high-quality, shock-sensitive electrical and electronics products.
  
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Die neuen Kunststoff-Transportpaletten, die die Hirsch-Gruppe, Glanegg, Österreich, derzeit auf den Markt bringt, sind hygienisch, sicher, einfach zu reinigen und vor allem bis zu 75 % leichter als konventionelle Holzpaletten, denn sie bestehen aus expandiertem Polystyrol (EPS). Ihre schützende und robuste Hülle enthält Styroflex® 2G66, ein hochelastisches Styrol-Butadien-(SB)-Copolymer. Sie schützt die neue Palette vor Beschädigungen.
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Zur Herstellung von Schrumpffolien für den Konsumgüter-Verpackungsmarkt hat die BASF nochmals verbesserte Kunststofftypen der Marke Styrolux® entwickelt. Mit den beiden SBS-Blockcopolymeren Styrolux T und Styrolux S bietet das Unternehmen ein neuartiges Zweikomponenten-System an, aus dem sich der Verarbeiter sein individuelles Eigenschaftsprofil selbst abmischen kann. Folien aus dem resultierenden „Styrolux T/S“ eignen sich gut für die Sleeve-Technik aber ebenso für die ROSO-Methode.
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Der zentrale Ventilkörper einer neuen Feuerlöschergeneration besteht aus dem Spezialpolyamid Ultramid® T KR 4355 G10 der BASF und stellt die erste Serienanwendung dieser neuen Kunststofftype dar. In der Zentralarmatur des Geräts ersetzt das anspruchsvolle Bauteil aus Kunststoff ein Vorgängerventil aus Messing. Tyco Fire Suppression & Building Products hat die von Multiplast, Moosbrunn entwickelte neuartige Kunststoffarmatur bereits im Einsatz.
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Nach dem ULTRASIMTM Fatigue Tester kann die BASF nun den zweiten Prüfkörper für die Ermittlung von Ermüdungsphänomenen an hoch belasteten Kunststoffbauteilen präsentieren: Der ULTRASIM Weld Tester soll in Zukunft dabei helfen, speziell die Betriebsfestigkeit von Schweißnähten unter verschiedensten Langzeit-Belastungen zu bestimmen. Mit diesem umfassenden Untersuchungskonzept betritt die BASF im Markt Neuland.
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Mit der Produktfamilie Ultramid® Structure LF steigt die BASF in den Markt für Polyamide mit Langglasfaser-Verstärkung (LF) ein. Die hochbelastbaren Materialien werden dabei helfen, noch mehr Metall zu ersetzen und damit zum Leichtbau beizutragen. Die besondere Eigenschaft der Kunststoffe besteht darin, dass sie während des Spritzgießens ein dreidimensionales Glasfasernetzwerk ausbilden, welches dem Bauteil seine außergewöhnliche mechanische Leistungsfähigkeit verleiht.
 
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Die BASF bringt jetzt mit Ultramid® Endure ein besonders gut wärmestabilisiertes und preislich wettbewerbsfähiges Spezialpolyamid heraus, das die hohen Temperaturanforderungen für Bauteile der Ladeluftstrecke erfüllt. Eine innovative Stabilisierungstechnologie verleiht dem neuen Material eine hohe Wärmealterungsstabilität. So ist ein weiterer Schritt in Richtung Metallersatz und moderner Leichtbau getan.
 
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Im Jahr der Kunststoffmesse K 2010 stellt die BASF viele neue technische Kunststoffe vor. Über die Verknüpfung von Eigenschafts-Wirkungsbeziehungen mit Mikrostrukturen werden die neuen Produkte direkt in kundenspezifische Materialien überführt. Zu den neuen Werkstoffen gehören laserschweißbare, hochtemperaturbeständige, besonders flammgeschützte und hochfeste Werkstoffe.
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Durch die Akquisition der Ciba kann die BASF ihren Kunden jetzt im Bereich Kunststoff-Additive und Pigmente ein in Breite und Qualität beispielloses Produktportfolio anbieten. Kunststoff-Additive werden weiter an Bedeutung gewinnen: Wegen der stetig wachsenden technischen Anforderungen an polymere Werkstoffe und wegen des zunehmenden Drucks, die Produktivität ständig zu verbessern, dem sich die Kunden zu stellen haben.
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Auf Basis eines konjunkturrobusten Portfolios, intensiver Forschung sowie Investitionen, besonders in Asien, will die BASF in ihrem Kunststoff-Segment weiter profitabel und schneller als der Markt wachsen. Das erklärte Dr. Martin Brudermüller, BASF-Vorstandsmitglied und zuständig für Kunststoffe sowie für die Region Asien, Pazifischer Raum, anlässlich einer Pressekonferenz in Frankenthal. Die Konferenz bildete den BASF-Auftakt zur weltweit größten Kunststoffmesse K 2010.
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Auf Basis eines konjunkturrobusten Portfolios, intensiver Forschung sowie Investitionen, besonders in Asien, will die BASF in ihrem Kunststoff-Segment weiter profitabel und schneller als der Markt wachsen. Das erklärte Dr. Martin Brudermüller, BASF-Vorstandsmitglied und zuständig für Kunststoffe sowie für die Region Asien, Pazifischer Raum, anlässlich einer Pressekonferenz in Frankenthal. Die Konferenz bildete den BASF-Auftakt zur weltweit größten Kunststoffmesse K 2010.
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Die BASF hat die Reinigungsvariante ihres Melaminharz-Schaumstoffs Basotect® weiterentwickelt. Die neue Type heißt Basotect W, reinigt noch kraftvoller und ist weißer als das etablierte Material. Sie ist nach dem Öko-Tex® Standard 100 in der Produktklasse II zertifiziert und kann als Schmutzradierer im Haushalt eingesetzt werden.
 
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Sie heißt viavario® und besteht aus Neopolen® P (EPP: expandiertes Polypropylen) von BASF: Die Kugelbahn von isorast®, Taunusstein, kann nach dem Baukastenprinzip zu immer neuen Bahnformen zusammengefügt werden. Sie profitiert dabei von dem leichten Gewicht, der Stoßfestigkeit, der Haltbarkeit und den zahlreichen Farben des expandierten Polypropylens.
 
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Sieben Studenten des Royal College of Art in London haben gemeinsam mit dem Chemieunternehmen BASF Produktideen aus dem Kunststoff Ultradur® entwickelt: Sie stellen sie vom 14. bis 18. April auf der Möbelmesse Mailand aus. Ein besonderes Stück ist der platzsparende, faltbare Elektrostecker, ein Entwurf des Jungdesigners Min-Kyu Choi aus Südkorea. Im März 2010 wurde er für seine Idee mit dem renommierten Brit Insurance Design Award in der Kategorie Produkte ausgezeichnet.
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Von der Bestimmung der Farben und Oberflächen bis hin zur Optimierung der Konstruktion und der Werkstoffauswahl: Die Herausforderungen beim Gestalten mit Kunststoff sind vielfältig. Die designfabrik™ in Ludwigshafen unterstützt ihre Kunden bei der Realisierung ihrer Vorstellungen.
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Das MESH, das Mobile Energiesparhaus der BASF, geht auf Europa-Tour. Von Ende März bis Mai 2010 schickt das Unternehmen das Miniatur-Passivhaus auf Reise durch zwölf Länder. Das 24 Quadratmeter große Gebäude in Massivholzbauweise bietet energie-effiziente Bauanwendungen aus BASF-Produkten und Systemlösungen von Kunden.
 
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Basotect®, der Melaminharzschaumstoff der BASF, ist jetzt nach dem Öko-Tex® Standard 100 zertifiziert. Prüfungen eines unabhängigen Testinstituts haben ergeben, dass die beiden Typen Basotect V 3012 und Basotect G die derzeit geltenden humanökologischen Anforderungen des Standards in der Produktklasse III erfüllen.
 
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Die vier größten Polyamid-Ölwannen, die bisher je für die Serie gefertigt wurden, bestehen aus Ultramid® A3HG7 Q17 (PA 66) der BASF und sind im Off-Highway-Einsatz. Entwickelt von der Hummel Formen GmbH aus Lenningen, befinden sie sich an den Motoren der neuen Baureihe 1600 der MTU Friedrichshafen, die bei stationären Stromgeneratoren, später bei Land- und Baumaschinen Verwendung finden. Die Gewichtsersparnis gegenüber den Metallkomponenten beträgt 40 bis 50 Prozent.
  
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Beim Autobauer Opel sind heute bereits in vier volumenstarken Fahrzeugmodellen Stoßfängerabstützung (LBS: lower bumper stiffener) aus dem Kunststoff Ultramid® CR (PA) der BASF im Einsatz: Nach dem Opel Corsa findet sich das für den Fußgängerschutz entwickelte Bauteil inzwischen im Opel Insignia, im Opel Astra und nun auch im Opel Meriva. Die Opel-LBS-Bauteile sind im Vergleich zu Serien-LBS-Bauteilen aus PP deutlich leichter und schmaler.
 
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Die Produktentwicker der BASF haben das PBT-Sortiment um eine besonders verzugsarme neue Type erweitert. In der an sich bereits verzugsarmen Familie Ultradur® S4090 findet sich seit kurzem der Kunststoff Ultradur S4090 GM11, der ein im Markt bisher unerreichtes Niveau an Verzugsarmut bietet und mit Glasfasern sowie Mineral verstärkt ist.
  
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Zu den Neuheiten der BASF für Verbundwerkstoffe, die auf der „JEC Composites Show“ im April 2010 in Paris präsentiert wurden, zählt unter anderem auch das Konzept des tschechische Unternehmens Elmarco, Vliese aus dem Hochleistungskunststoff Ultrason® E2020 SR (Polyethersulfon; PESU) für Verbundsysteme einzusetzen.
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Das SB-Blockcopolymer Styrolux® wurde vor etwa dreißig Jahren erstmals in Ludwigshafen produziert. 1990, knapp zehn Jahre später, entstand eine zweite Anlage in Antwerpen. Eine spezielle Produktvariante, das thermoplastische Elastomer (TPE) Styroflex®, erlebte seine Markteinführung vor 15 Jahren auf der Kunststoffmesse K 1995.
  
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Das sportlichste und stärkste Motorrad von BMW, die neue S 1000 RR, bezieht seine Verbrennungsluft aus einer Sauganlage mit integrierter Luftfilterfunktion (Airbox) aus Ultramid® B3WGM24 HP, einem besonders dimensionsstabilen Polyamid der BASF. Für das Supersportmotorrad hat Firma MAHLE erstmals eine Airbox mit elektrisch verstellbarer Schwingrohrlänge entwickelt und gefertigt.
  
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Die Vorteile von Fahrzeugölwannen aus Kunststoff in Sachen Gewicht und Kosten können vor allem dann ausgespielt werden, wenn sich Feststoffdichtungen durch geeignete Klebstoffe ersetzen lassen. Die Chemiekonzerne BASF und WACKER bieten ein System an, das optimal zusammen passt: Die Haftung zwischen dem neuen Flüssigsilicon ELASTOSIL® 76540 A/B von WACKER und dem BASF-Polyamid Ultramid® A3HG7 Q17 ist so hoch, dass die Dichtheit der Ölwanne über alle Prüfungen hinweg gewährleistet ist.
  
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In der U-Bahn von Seoul wird jetzt Basotect® eingesetzt, um die 25 Stationen der U-Bahn-Linie 9 akustisch zu dämmen. Der schallabsorbierende und schwerentflammbare Melaminharzschaumstoff der BASF wurde hinter perforierten Wandverkleidungen aus Stahl montiert und sorgt so für ein ruhigeres und komfortableres Reisen.
  
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Der Hochleistungskunststoff Ultrason® KR 4113 (PESU) der BASF bietet gegenüber allen anderen Varianten des Ultrason-Sortiments das bisher beste Gleitreibeverhalten. Erreicht wird diese Eigenschaft durch die Einarbeitung von Kohlefasern, Graphit und PTFE. Erstmals mit modernster Technik genau vermessen hat den Kunststoff die Nanoprofile GmbH in Kaiserslautern, die sich auf tribologische Untersuchungen spezialisiert hat.
  
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Die BASF hat jetzt ein einfaches System entwickelt, mit dem die Raumakustik schnell und ohne großen Aufwand verbessert werden kann. Das System heißt Abacustica®, verringert gesundheitsschädlichen Lärm und sorgt für eine bessere Sprachverständlichkeit. Es besteht aus schallabsorbierenden Platten aus dem BASF-Melaminharzschaumstoff Basotect®, einem Kleber der BASF-Tochtergesellschaft PCI Augsburg und einer Montageanleitung.
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Erstmals wird jetzt ein Getriebequerträger – ein hoch belastbares Strukturbauteil – aus dem Kunststoff Polyamid hergestellt und im neuen BMW 5er Gran Turismo 550i serienmäßig eingesetzt. Die Verwendung von Ultramid® A3WG10 CR führt im Vergleich zu Aluminium zu einem um 50 % reduzierten Gewicht des Bauteils. Der Querträger, den ContiTech Vibration Control in enger Abstimmung mit BMW und BASF entwickelt hat, entstand mit Hilfe des Simulationsinstruments ULTRASIM™ der BASF.
  
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Der Filmausstatter Artrockz, Wiesbaden, verwendet Neopor®, das expandierfähige Polystyrolgranulat (EPS) der BASF, um daraus Oberflächenverkleidungen für Dekorationsbauten herzustellen. Die Verkleidungen werden in Film- und Fernsehkulissen sowie als dekorative Innendämmung im privaten Wohnungsbau eingesetzt.

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Jetzt können auch vorgehängte hinterlüftete Fassaden bis zur Hochhausgrenze mit expandierfähigem Polystyrol (EPS) effizient wärmegedämmt werden. Möglich wurde diese Innovation durch Dämmstoffe aus Neopor®, dem EPS der BASF. Der Schweizer Dämmstoffhersteller swisspor setzt Neopor in seinem patentierten Fassadensystem swisspor Lambda Vento für vorgehängte hinterlüftete Fassaden ein.
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Seit kurzem bietet die BASF den neuen bioabbaubaren Kunststoff Ecovio® FS an. Das Unternehmen hat den Werkstoff zunächst für Papierbeschichtung und für die Herstellung von Schrumpffolien optimiert. Daher heißen die ersten beiden neuen Kunststofftypen Ecovio FS Paper und Ecovio FS Shrink Film. Das Material steht ab sofort in Mustermengen zur Verfügung. Die breite Markteinführung ist für das erste Quartal 2010 vorgesehen.
  
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Eine neue und patentierte Variante des Schaumstoffs Neopolen® P (EPP: expandiertes Polypropylen) bietet die BASF seit kurzem für Geräte in der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik an. Das metallic-graue Neopolen P 9335 mg zeichnet sich durch eine um 10 Prozent bessere Wärmedämmung als Standard-EPP aus. Aufgrund der vielseitigen Eigenschaften des neuen Produkts können geschäumte Neopolen P-Formteile mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen.
  
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Für ihren neuen, besonders leichten und vibrationsarmen Akkubohrhammer GBH 36 V-LI Compact Professional hat Firma Bosch den Kunststoff Ultramid® B3EG7 gewählt, ein besonders steifes und schlagzähes, glasfaserverstärktes Polyamid 6 der BASF, das die hohen Anforderungen an Dauerbelastbarkeit erfüllt. Der Bohrhammer ist nur 2,9 kg schwer und hat mit 12 m/s2 einen geringen Vibrationswert für ermüdungsarmes Arbeiten.
  
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Die Hochleistungsvordersitze des neuen Opel Insignia OPC sind von Opel und Recaro mit Unterstützung der BASF entwickelt worden und bestehen aus zwei speziellen Polyamiden der Familie Ultramid® sowie dem Spezialschaumstoff Neopolen®. Die Auslegung erfolgte über das Simulationspaket ULTRASIM™. Die Kunststoffbauteile ersetzen den bisher verwendeten Stahlrahmen. Ausgestellt wird der großserientaugliche Performance-Sitz zusammen mit dem Opel Insignia OPC auf der Messe Fakuma in Friedrichshafen.
  
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Zu den Automobil-Komponenten, die bei der Verleihung des SPE Automotive Division Award 2009 Auszeichnungen erhielten, gehörte eine neuartige crash-aktive Motorabdeckung mit integriertem Luftfilter für BMW, an der die BASF mit dem Kunststoff Ultramid® (Polyamid) und mit komplexen Entwicklungsmethoden ihren Anteil hat. Auch ein hochfestes Motorlager, eine Eingangsfiltereinheit aus Ultradur® (PBT) und die VW-Touareg-Rücksitzbank aus Neopolen® (EPP) wurden prämiert.
 
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Der internationale Heiztechnik-Hersteller Viessmann, Allendorf, verwendet Basotect®, um seine Solarkollektoren zu dämmen. Der leichte und schwerentflammbare Melaminharzschaumstoff der BASF wird an den Seitenwänden und der Rückseite von Flachkollektoren eingesetzt. Basotect zeigt auch bei hohen Temperaturen über eine längere Zeit hinweg eine gute Dämmleistung und beeinflusst positiv den Luftaustausch im Kollektor bei unterschiedlichen klimatischen Bedingungen.
  
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Die ContiTech Vibration Control, Hersteller von Motorlagerungselementen, und die BASF haben gemeinsam eine innovative Pendelstütze für den neuen Porsche Panamera entwickelt. Das Bauteil aus einem hochfesten Polyamid der Ultramid® CR-Familie sorgt für stabile Abstützung von Motordrehmomenten und ist 35 % leichter als eine metallische Komponente vergleichbarer Funktionalität. Es konnte durch den Einsatz des BASF-Simulationspaketes ULTRASIM™ direkt am Computer entwickelt werden.
 
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Der neue automatische Rasenmäher Automower® 260 ACX des schwedischen Gartengeräteherstellers Husqvarna mit einer Flächenkapazität von 6.000 Quadratmetern ist speziell für sehr große Rasenflächen ausgelegt. Damit Wind und Wetter der aufwändigen Elektronik nichts anhaben, verwendet Husqvarna für das rund 80 Zentimeter lange Gehäuse Luran® S, das ASA (Acrylester-Styrol-Acrylnitril-Copolymer) der BASF.

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Für langlebige, strapazierfähige und sichere Sportmatten bietet die BASF das expandierte Polyethylen (EPE) Neopolen® E an. Der leichte Schaumstoff eignet sich als Kernmaterial von Leichtturnmatten, weil er über ein sehr gutes Rückstellvermögen und eine optimale Energieabsorption bei wiederholter dynamischer Belastung verfügt. Leichtturnmatten werden vor allem im Schulsport zum Bodenturnen eingesetzt.
  
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Insgesamt sieben Arbeiten von Studenten des Royal College of Art in London stellt die BASF auf ihrem Messestand 4308 in Halle B4 auf der FAKUMA vom 13. bis 17. Oktober 2009 in Friedrichshafen aus. Ein Schwerpunkt des diesjährigen BASF-Messeauftritts ist das Thema Design und was Jungdesigner aus dem Kunststoff Ultradur® (PBT) entworfen haben. Daneben wird erstmals ein Blend aus ASA und Polyamid (Terblend® N BX 13043) präsentiert.
  
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Das städtische Hans-Walter-Wild-Stadion, Spielstätte des Bayernligisten Spielvereinigung Bayreuth, hat den ersten Fußballplatz in Deutschland, der mit Kunstrasen der Schweizer Firma XL Turf ausgestattet ist. Unter den grünen Rasenfasern sind Platten aus Neopolen® P, dem expandierten Polypropylen (EPP) der BASF, als energie-absorbierendes Schaumstoffpolster verlegt. Die leichte Neopolen P-Dämpfungsschicht erhöht den Spielkomfort und beugt sportbedingten Verletzungen vor.
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Beim italienischen Landmaschinenhersteller Same Deutz-Fahr fand vor kurzem das neue Terblend® N NG-02 EF eine seiner ersten Serienanwendungen. Der jüngste glasfaserverstärkte Vertreter im ABS/PA-Sortiment der BASF ist auf besonders gute Fließfähigkeit hin optimiert und bietet darüber hinaus im Vergleich zum herkömmlichen glasfaserverstärkten Produkt eine fast doppelt so hohe Schlagzähigkeit. Die Innenraumverkleidung in den Traktoren von Same Deutz-Fahr stellt hohe Anforderungen an den Kunststoff.
 
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Seit 1. Juni 2009 bietet die BASF in ihrem Styrolkunststoff-Sortiment in Europa drei neue Produkte an, die speziell für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen sind. Es handelt sich um die ASA-Typen Luran® S 777 K FC, Luran S 757 G FC und Luran S 797 S FC (ASA: Acrylnitril-Styrol-Acrylester-Copolymer). Anlass für die Markteinführung der neuen Produkte ist die GMP-Verordnung der EU für Werkstoffe mit Lebensmittelkontakt.
  
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Für ihr neues, tragbares Wasserreinigungssystem Lifestraw® Family verwendet Firma Vestergaard Frandsen den Kunststoff Ultrason® E 6020 P, ein Polyethersulfon (PESU) der BASF. Das Schweizer Unternehmen stellt Produkte zum Schutz vor Krankheiten vor allem in Entwicklungsländern her. Die einfach zu bedienende Kunststoffkonstruktion LifeStraw Family dient dazu, vor Ort in den Dörfern und Familien große Mengen von Schmutzwasser in Trinkwasser umzuwandeln.
  
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Firma Kettler verkleidet ihren neuen Crosstrainer Satura P 7653 mit Terluran® GP-35 der BASF, einem Standard-ABS aus dem Kunststoffsortiment der BASF, das Kettler auch selbst schwarz und hellgrau einfärbt (ABS: Acrylnitril-Butadien-Styrol-Polymer). Diese Terluran-Type wird in der Antwerpener ABS-Anlage hergestellt, die im Juli 2009 ihr Eine-Million-Tonnen-Jubiläum feiert.

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Im neuerbauten Designhotel Barceló Raval, Barcelona, verbessern Schallabsorber aus Basotect® die Raumakustik. In der Empfangshalle des zehnstöckigen Viersternehotels hängen rund 2200 Deckenbaffeln aus dem flexiblen Melaminharzschaumstoff der BASF und sorgen für eine optimale Sprachverständlichkeit. Das geringe Gewicht von Basotect und die Möglichkeit, daraus unterschiedliche Formen einfach herzustellen, ließen dem Innenarchitekten bei der Raumausstattung große Designfreiheit.
  
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Der Kunststoff Terblend® N NG-02 wird im neuen Opel Insignia erstmals für eine Skidurchlade verwendet. Der ABS/PA-Blend der BASF kann – trotz seines Glasfasergehaltes – für das Sichtteil unlackiert eingesetzt werden. Das spart im Vergleich zu anderen Fahrzeuginnenraum-Werkstoffen Zeit und Kosten. Zu den zentralen Eigenschaften der Styrolkunststoffspezialität gehören unter anderem hohe akustische Dämpfung und Ausgewogenheit zwischen Steifigkeit, Dimensionsstabilität und Zähigkeit.
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Das neueste Objekt, das die Designer Ronan und Erwan Bouroullec gemeinsam mit Vitra, dem Möbelhersteller aus der Schweiz, entwickelt haben, heißt Vegetal und ist ein organisch wirkender Stuhl für drinnen und draußen. Er besteht vollständig aus dem Kunststoff Miramid® der BASF und entsteht im so genannten GIT-Verfahren, einer speziellen Spritzgießtechnik. Auf der Mailänder Möbelmesse „Salone Internazionale del Mobile“ (22. bis 27. April 2009) stellt Vitra ihn nun der breiten Öffentlichkeit vor.
 
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Die Doppelkupplungsgetriebe gehören zu den innovativsten Automatikgetrieben. Ebenso wie ihre Steuerungen, die von Continental in den letzten fünf Jahren intensiv weiterentwickelt wurden. Nun ist die nächste Generation dieser komplexen Bauteilfamilie bei VW, Audi, Ford und BMW in Serie gegangen. Die Kunststoffteile der integrierten Steuerungen dieser Doppelkupplungsgetriebe bestehen aus dem wärmestabilisierten und ölbeständigen Ultramid® A3WG6 (PA 66) der BASF.
 
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Die BASF bringt erstmals einen Kunststoff auf den Markt, der Kohlenstoffnanoröhrchen (CNT: carbon nanotubes) enthält. Es handelt sich bei dem Werkstoff um Ultraform® N2320 C, ein Polyoxymethylen (POM), das durch die neuartigen Additive eine hohe elektrische Leitfähigkeit erhält, ohne dass die Zähigkeit merklich abnimmt. Seine erste Serienanwendung hat das Material bei Bosch, in einem Kraftstofffiltergehäuse für den Audi A4 und A5 gefunden.

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Gleich mehrere industrielle Serienanwender hat Styroflex® 2G66, ein sehr elastisches Styrol-Butadien-Polymer (SBS) der BASF, für die Herstellung von Dehnhauben gefunden. Der Verpackungsmittelproduzent BISCHOF + KLEIN stellt seine Stretchhauben-Folien der Serie SmartFlex® SE aus Styroflex her. Durch die hohe Dehnbarkeit und Rückstellfähigkeit lassen sich mit Styroflex-Folie viele verschiedengestaltige Packgüter auf einer Palette sichern.
 
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Die Palusol® SW-Brandschutzplatten der BASF sind jetzt auch nach britischem Standard zertifiziert: Brandschutztüren mit Palusol SW wurden erfolgreich darauf gestestet, einem Feuer für 30 bzw. 60 Minuten Widerstand zu leisten. Türhersteller, die Märkte mit britischen Brandschutzstandards beliefern, sparen mit der BASF-Zulassung Kosten bei der Eigenentwicklung und der brandrechtlichen Sicherheitsprüfung ihrer Türen.
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Die BASF hat am 13. März 2009 in Ludwigshafen eine neue Anlage für den Dämmwerkstoff Neopor® (EPS: expandierbares Polystyrol) in Betrieb genommen. Die Anlage verfügt über eine Produktionskapazität von 90.000 Jahrestonnen und arbeitet mit einem neuen Verfahren auf Extrusionsbasis. Neopor bietet eine um bis zu 20 Prozent bessere Dämmleistung als Styropor® (EPS) und trägt so zu Energieeffizienz und zur Senkung von CO2-Emissionen bei.
  
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Seit neuestem bietet ALDI SÜD in Deutschland seinen Kunden Tragetaschen an, die aus dem biologisch abbaubaren Kunststoff Ecovio® der BASF hergestellt sind. Ecovio besteht aus Ecoflex®, einem bioabbaubaren Polyester auf petrochemischer Basis und aus Polymilchsäure (PLA), die aus dem nachwachsenden Rohstoff Mais gewonnen wird.
 
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Im Rahmen eines Innovationsprojektes hat die BASF an einer konventionellen Streckblasmaschine die bisher leichteste Halbliter-Polystyrol-Flasche hergestellt: Sie wiegt nur 7,5 g. BASF hat mit diesem Projekt Erfahrungen darüber gesammelt, ob sich aus Polystyrol auch extrem leichte Flaschen für Molkereiprodukte im Streckblasverfahren herstellen lassen. Denn weniger Gewicht heißt immer auch weniger Kosten.
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Im Schwimmstadion von Peking wird der BASF-Spezialschaumstoff Basotect® eingesetzt, um das Innere des Gebäudes feuersicher und umweltfreundlich schallzudämmen. Das National Aquatics Center ist mit einer speziell entwickelten Deckenkonstruktion aus großformatigen Basotect-Platten ausgestattet, die sich in das architektonische Design einfügen, die Umweltschutzvorgaben erfüllen und darüber hinaus tragfähig, feuersicher und für die erhöhte Luftfeuchtigkeit geeignet sind.
 
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Auch in diesem Jahr stellt die BASF auf der VDI-Fachtagung „Kunststoffe im Automobilbau“ am 25. und 26. März 2009 in Mannheim neue Produkte und Anwendungen rund um technische Kunststoffe, Styrolkunststoffe, Polyurethane und Schaumstoffe vor. Dazu gehören die untere Stoßfängerversteifung des Opel Insignia aus Ultramid®, neue Terblend® N-Typen und Miramid®-Varianten für den Innenraum sowie Polyurethanlösungen für den Innen- und Außenbereich.
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Das neue Styrolux® HS 70 der BASF hat jetzt eine seiner ersten Serienanwendungen gefunden. Der italienische Folienhersteller AXIAL stellt Schrumpffolien aus diesem Kunststoff (SBC) her, die der Hygienemittelproduzent Sutter zum Ummanteln seiner Flaschen verwendet. Der neue Folienwerkstoff hat ein optimiertes Schrumpfverhalten, so dass sich die verschiedensten Formen von Behältern ummanteln lassen.
 
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Eine außergewöhnliche Anwendung hat der neue Hochleistungskunststoff Ultrason® E2010 HC, ein PESU (Polyethersulfon) der BASF gefunden. Firma PAB, eine Hersteller von Sicherheitsausrüstungen aus Buzet in Kroatien, nutzt die hochtransparente Variante des Werkstoffs für das Visier ihres besonders hitzeresistenten Feuerwehrhelms FIRE HT 04. Es handelt sich um die erste kommerzielle Anwendung dieser neuen Kunststofftype.
  
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Im Jahr 2009 schickt die BASF das Mobile Energiesparhaus (MESH) auf die Reise quer durch Deutschland. Es ist als so genanntes Passivhaus konstruiert und bietet auf 24 Quadratmetern alle relevanten Lösungen für die Planung eines Passivhauses: innovatives Dämmen mit den BASF-Produkten Neopor® und Styrodur® C, intelligente Klimatechnik und energiesparende Fenster. Das Miniatur-Passivhaus ist als Massivholzbau mit Vollwärmeschutz konstruiert.
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Zur nachträglichen Wärme- und Schalldämmung von Rollladenkästen verwendet die BOSIG GmbH jetzt Basotect® von BASF. Der leichte, schwerentflammbare Schaumstoff kommt im Dämmsystem Rolaflex® zum Einsatz, mit dem eingebaute oder eingemauerte Rollladenkästen einfach und kostengünstig auf ein energie-effizientes Wärme- und Schallschutzniveau gebracht werden können.
  
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Das Deutsche Institut für Bautechnik, Berlin, hat Styrodur® 3035 CS, Styrodur 4000 CS und Styrodur 5000 CS der BASF für die mehrlagige Verlegung unter der Gründungsplatte bauaufsichtlich zugelassen. Damit dürfen die grünen Platten aus extrudiertem Polystyrolhartschaumstoff (XPS) jetzt erstmals auch zwei- oder dreilagig als lastabtragende Wärmedämmung unter der Gründungsplatte verlegt werden. Anspruchsvolle Bauanwendungen mit erhöhten Wärmedämmanforderungen, z.B. in Passivhäusern, können so kostengünstig und einfach realisiert werden.
 
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Eines der ersten Passivhäuser mit tragender Holzkonstruktion aus Brettstapelelementen und einer Fassadendämmung aus dem BASF-Werkstoff Neopor® ist jetzt fertig gestellt. Das freistehende Zweifamilienhaus in Weinheim, Baden-Württemberg, zeichnet sich durch eine innen sichtbare Brettstapelwand und die besonders effiziente Nutzung des vorhandenen Bauvolumens durch ein Bogendach aus, das in eine geneigte Wand übergeht. Der Gewinn an Wohnraum und Wohnkomfort wurde möglich durch ein 30-Zentimeter dünnes Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit Neopor.
 
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DyStar Textilfarben GmbH & Co. Deutschland KG, Frankfurt und BASF SE, Ludwigshafen haben kürzlich einen Kooperationsvertrag über die gemeinsame Forschung und Entwicklung zur verbesserten Anfärbung von textilen Polyamidfasern geschlossen. BASF ist dabei für neue Polymere zur Faserherstellung und DyStar für die Entwicklung der Farbstoffe verantwortlich.
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Zum ersten Mal in Europa hat ein Maschinenhersteller demonstriert, dass sich Styrolux® 3G 46 der BASF für das Extrusionsblasform-Verfahren eignet. Kautex Maschinenbau – namhafter Blasformanlagenhersteller – produzierte vor kurzem anspruchsvoll geformte Flaschen aus diesem SBC (Styrol-Butadien-Copolymer) auf einer Hochleistungsextrusionsblasform-Maschine.
  
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Schmitz Cargobull hat auf der IAA für Nutzfahrzeuge im September 2008 in Hannover den ersten Druckluftbehälter für LKW-Anhänger aus Kunststoff gezeigt. Entwickelt hat ihn Firma Comat aus Kaiserslautern aus drei genau abgestimmten Ultramid®-Typen (PA: Polyamid) aus dem BASF- Sortiment. Der knapp 1, 2 m lange Behälter fasst 80 Liter. Er dient zur Druckluftsteuerung von vielen mechanischen Funktionen am LKW, insbesondere von Bremse und Luftfederungssystemen. Bisher wurden diese Speicherbehälter aus Metall gefertigt.
  
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Die polnische Firma Wital nutzt seit kurzem die Styrolkunststoff-Spezialität Luran® S 778T aus dem BASF-Sortiment für Leitplankenreflektoren. Dabei konnte Wital den bisher verwendeten Stahl der Halterungen durch eine stahlgrau eingefärbte Variante des Acrylester-Styrol-Acrylnitril-Polymeren (ASA) ersetzen.
  
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Eine neue Anwendung hat das teilaromatische und hochtemperaturstabile Ultramid® T KR4357 G6 gefunden. Das Unternehmen A Raymond, internationaler Automobilzulieferer für Befestigungstechnik mit Hauptsitz in Frankreich, stellt seine Schnellkupplungen (Quick Connectors) für Kraftstoffleitungen aus dem Spezialpolyamid (PA 6/6T) der BASF her. Die Schnellverbinder werden europaweit bei fast allen namhaften PKW- und LKW-Herstellern eingesetzt.
 
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Partikelschaum-Perlen aus Neopor®, dem innovativen Dämmwerkstoff der BASF, sind jetzt für die nachträgliche Kerndämmung von zweischaligem Mauerwerk zugelassen. Unter dem Namen RigiBead® 035 der Firma Saint-Gobain Rigips kann damit das expandierbare Polystyrolgranulat (EPS) auch bei der so genannten Einblasdämmung, der energetischen Modernisierung von Fassaden mit zweischaligem Mauerwerk, seine gegenüber herkömmlichem EPS verbesserte Dämmleistung entfalten. So werden der Heizenergieverbrauch und die CO2-Emissionen von Altbauten erheblich reduziert.
  
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Für die Gebäudedämmung im Grundwasserbereich mit Styrodur® C, der grünen extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatte (XPS) der BASF, hat die BASF-Tochtergesellschaft PCI Augsburg jetzt den Wasser abweisenden Kleber PCI Pecimor DK entwickelt. So funktioniert die Dämmung im Perimeterbereich auch bei drückendem Wasser, weil das Wasser nicht hinter die Dämmung fließen kann. Kellerräume sind auf diese Weise besser vor Schimmelbefall geschützt.
  
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Die SCHWÄLBCHEN-Molkerei in Bad Schwalbach setzt jetzt serienmäßig Getränkeflaschen aus Polystyrol von BASF ein. Bei dem Material handelt es sich um ein hochschlagfestes Polystyrol (PS-I) für das Spritzblasen und Spritz-Streckblasen. Durch den Dichtevorteil von Polystyrol gegenüber PET wird rund 20% weniger Kunststoff zur Herstellung der Flaschen benötigt.
  
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Mit innovativen Rohstoffen, exklusiven Fertigprodukten und maßgeschneiderten Systemlösungen für das Bauen und Sanieren präsentiert sich die BASF auf der BAU 2009, die vom 12. bis 17. Januar in München stattfindet. In Halle A4, Stand 303, können sich Architekten, Planer und Verarbeiter sowie Händler, Handwerker und Bauherren über Neuigkeiten informieren. Themenschwerpunkte sind u.a. Energieeffizienz beim Dämmen von Wänden, Dächern und Decken, Lösungen für Fußböden und die bauchemische Industrie sowie Lacke und Beschichtungen.
  
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Zum 1. August hat die BASF eine weitere Kunststoff-Spezialität für die Medizintechnik auf den Markt gebracht: Luran® HD ist das erste SAN (Styrol-Acrylnitril-Copolymer), das mit den HD-Dienstleistungen der BASF angeboten wird. HD steht für Healthcare and Diagnostics. Das Material steht bereits in kommerziellen Mengen zur Verfügung.
  
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Hergestellt von Sika Automotive und im Einsatz beim neuen Peugeot 308 sw ist ein Karosserie-Einleger aus dem Ultramid® A3WG10 CR der BASF. Der Kunststoff gehört in die neue Klasse der Spezialpolyamide der BASF, die auf sehr hohe Belastbarkeit und Festigkeit optimiert sind. Der Struktureinleger am Heckklappenscharnier des Kombifahrzeugs besteht aus einem Kunststoffskelett und dem zur Anbindung an die Karosserie verwendeten Strukturschaum SikaReinforcer® besteht.
  
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Ingenieure und Verarbeiter haben jetzt in allen europäischen Ländern Planungs- und Designsicherheit bei der Dämmung von Gebäuden und Zügen: Denn Basotect® UF, der Melaminharzschaumstoff der BASF, der vor allem zu Schallisolierung und Wärmedämmung eingesetzt wird, erreicht schon jetzt die höchste für organische Dämmmaterialien mögliche Einstufung nach den neuen verschärften EU-Brandschutzrichtlinien für Häuser und Züge.
  
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Auch in diesem Jahr präsentiert die BASF ihre Thermoplastischen Kunststoffe, Polyurethane und Masterbatchpräparationen wieder gemeinsam auf der Fakuma, der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. In Halle B4 an Stand 4308 zeigt das Unternehmen vom 14. bis zum 18. Oktober Neuigkeiten für die Kunststoffverarbeiter.
 
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Die BASF präsentiert auf der IAA Nutzfahrzeuge vom 25. 09. bis 02. 10. 2008 in Hannover ihre nun auch unternehmensweit gebündelte Kompetenz für die LKW-Industrie. In Halle 22 auf Stand A 04 zeigt das Unternehmen effiziente Katalysatortechnologie, AdBlue by BASF, das Kühlerschutzmittel Glysantin® sowie zahlreiche Kunststoffe für Antriebsstrang, Karosserie und Innenraum.
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Seit Anfang August 2008, nachdem die GMP-Verordnung der EU für Werkstoffe mit Lebensmittelkontakt in Kraft getreten ist, bietet die BASF in Europa einige neue technische Kunststofftypen speziell für den Kontakt mit Lebensmitteln an. Es handelt sich um Marken im Polyamid-6.6-Sortiment – z.B. Ultramid® A3K FC (unverstärkt) und Ultramid A3EG6 FC – sowie um compoundierte PBT-Marken, darunter das unverstärkte Ultradur® B4520 FC und das glasfaserverstärkte Ultradur B4300 G6 FC.
  
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Bei BMW kommen seit kurzem crashaktive Kopfstützen zum Einsatz, deren kinematisches Skelett überwiegend aus technischen Kunststoffen der BASF besteht. Das Kunststoffgerüst wird von ITW in einer vollautomatischen Montagefabrik in Röttingen gefertigt und anschließend bei Grammer, Amberg, zur Kopfstütze komplettiert. Die BASF hat ITW dabei nicht nur mit den Werkstoffen Ultradur® B4300 G6 (PBT), Ultramid® B3EG3 (PA6), Ultramid A3K (PA 66) und dem TPU Elastollan®, sondern auch mit CAE-Berechnungen und Kopfaufpralltests unterstützt.
  
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Seit kurzem sorgt Terblend® N, der ABS/PA-Blend der BASF, auf dem chinesischen Markt dafür, dass Stöckelabsätze bis zu zehn Zentimetern Höhe auch extremen Einflüssen standhalten können. Denn der Kunststoff zeichnet sich durch eine besonders hohe Schlagzähigkeit selbst bei Temperaturen im Minusbereich aus. Verglichen mit Stöckelabsätzen aus Standard-Styrolkunststoffen, weisen solche aus Terblend N deutlich bessere mechanische Eigenschaften auf.
 
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Die Robert Bosch GmbH hat sich bei der Entwicklung eines neuen Tankdrucksensors für den Kunststoff Ultramid® T KR 4355 G7 der BASF entschieden, ein teilaromatisches Polyamid (PA 6/6T), das eine neue und entscheidende Anforderung an einen Elektronik-Gehäusewerkstoff erfüllt: Materialien, die mit modernen Kraftstoffen in Berührung kommen, müssen heute nicht nur gegen Benzin, sondern auch gegen Alkohole wie Methanol und Ethanol sowie gegen Wasser beständig sein. Diese Substanzen treten vor allem durch die Beimischung von alkoholhaltigem Biosprit im Fahrzeugtank auf. Darüber hinaus verkraftet der Werkstoff aber auch die Anwesenheit von Zinkchlorid: Am Unterboden kommt er mit der verzinkten Karosserie in Kontakt, wo sich durch Spritzwasser das Zinksalz unter bestimmten Umständen bilden kann.
  
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Es ist uns kaum noch bewusst: Wir leben im Zeitalter der Kunststoffe. Mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind sie aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Der Werkstoff stellt für den Designer ebenso wie für den Konstrukteur ein Material mit hoher Gestaltungsfreiheit dar: Mehr als mit Metall, Glas oder Holz lassen sich in Kunststoff die Formen eines Objekts auf einfache Weise variieren und verschiedene Funktionen integrieren. Zwischen dem Prototyp des Pantonchair aus Luran® S in den 60er Jahren und MYTO, Konstantin Grcics innovativem Freischwinger von 2008 (1), finden sich viele interessante Designobjekte in kühnen, spannenden, pfiffigen oder einfach schönen Formen aus BASF-Kunststoffen.
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In einer bislang beispiellosen Zusammenarbeit zwischen Designer, Möbelhersteller und Kunststoffproduzent wurde ein neuer Mythos geboren: der Vollkunststoff - Freischwinger MYTO. Auf der diesjährigen Möbelmesse in Mailand (16.-21.April 2008) wird der vom vielfach ausgezeichneten Industriedesigner KONSTANTIN GRCIC und dem italienischen Hersteller PLANK gemeinsam mit der BASF entwickelte Stuhl offiziell auf dem Markt eingeführt. Zeitgleich ist die MYTO - Installation von KONSTANTIN GRCIC und der BASF auf der Triennale di Milano in der Sala d’onore zu sehen. Der Freischwinger besteht vollständig aus dem neuartigen, besonders leicht fließenden technischen Kunststoff Ultradur® High Speed der BASF (chemisch PBT: Polybutylenterephthalat) und ist an der Messe in 8 Farben erhältlich.
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Die BASF SE präsentiert auf der internationalen Verpackungsmesse Interpack vom 24. bis 30. April in Düsseldorf ihr Angebot an Verpackungskunststoffen, aber auch an anderen Rohmaterialien. Am Messestand B43 in Halle 10 und zeigt das Unternehmen seine innovativen und vielseitigen Lösungen für die Verpackungsindustrie. Die BASF nimmt zum ersten Mal seit über 20 Jahren an der Interpack teil.
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Seine erste Serienanwendung hat das hoch wärmestabilisierte und hochgefüllte Ultramid® A3W2 G10 der BASF bei den Luftkästen von Ladeluftkühlern der Firma Behr gefunden. Das Material wurde speziell auf die Bedürfnisse des Kunden hin entwickelt. Die Überdruckwechsel zwischen 0,1 und 1,5 bar bei Dauertemperaturen von 190 Grad stellen eine große Herausforderung für Kunststoffe dar. Eingesetzt wird der Ladeluftkühler bereits in der aktuellen Ford Kompakt-Transporter-Baureihe Transit Connect/Tourneo Connect.
  
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Neuste Untersuchungen haben ergeben, dass sich Styrolux® 3G46, eine hochtransparente SBS-Kunststoff-Type der BASF, sehr gut für das Blasformen eignet (SBS: Styrol-Butadien-Blockcopolymere). Im Vergleich zu etablierten transparenten Werkstoffen für dieses Verfahren wie PVC, PET-G oder PC ist Styrolux bis zu 30 Prozent leichter und lässt sich einfacher verarbeiten, sowohl beim Extrusionsblasformen als auch beim Spritzblasformen. So können viele verschiedene Arten transparenter Hohlkörper wie Aufbewahrungs- und Ziergefäße kostengünstiger hergestellt werden.
  
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Mit dem neuen Ultraform® E3120 BM der BASF ist jetzt die Herstellung von anspruchsvollen Hohlkörpern aus Polyoxymethylen (POM) per Extrusionsblasformen möglich, wie zum Beispiel von Haarsprayflaschen, Lackdosen und Öltanks. Verglichen mit Polyethylen-(PE) Behältern weisen sie deutlich bessere Barriereeigenschaften gegen Gase auf und sind beständig gegen viele Medien wie Alkohol oder Öl. Ultraform E3120 BM ist ab sofort in kommerziellen Mengen verfügbar.
  
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Zusammen mit dem renommierten Systemlieferanten ContiTech Vibration Control, Geschäftsbereich der Continental AG, hat die BASF die erste mechanisch hochbelastbare Drehmomentstütze aus Kunststoff entwickelt. Bisher gab es solche hochbelastbaren Bauteile nur aus Aluminium oder Stahl. Zur Entwicklung setzte die BASF ihr neues Polyamid Ultramid® A3WG10 CR zusammen mit dem inzwischen stark erweiterten Instrument Integrative Simulation ein. Das Bauteil ist 35 % leichter als die Vorgängervariante aus Aluminium und wird im Opel Vectra und Saab 9-3 in Serie eingesetzt.
  
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Die BASF hat zwei neue, besonders hydrolysebeständige Polyamide (PA 66) in ihrem Sortiment. Die Kunststoff-Typen heißen Ultramid® A3WG6 HRX und A3WG7 HRX und sind mit 30 bzw. 35 % Glasfasern verstärkt. Entwickelt wurden die Produkte vor allem für den Einsatz im Kühlwasserkreislauf von Fahrzeugen: Sie sind in der Lage, die neusten, verschärften Hydrolyse-Langzeittests der Automobilhersteller zu bestehen. Darüber hinaus weisen sie auch eine außerordentlich gute Wärmealterungsbeständigkeit in heißer Luft auf.
  
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Die Abdeckung, die Bosch für die Lichtmaschinen namhafter Fahrzeugbauer verwendet, besteht seit neustem aus dem Kunststoff Ultramid® A3UG5 LS der BASF, einem Polyamid 66 (PA 66). Es handelt sich dabei um die erste Anwendung des noch jungen Werkstoffs im Automobilbau. Das hier schwarz eingefärbte und laserbeschriftbare Material ist halogenfrei und ohne roten Phosphor flammgeschützt sowie nach Brandschutznorm UL 94 V0-gelistet.
  
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Zusammen mit ALPLA, einem der weltgrößten Hersteller von Kunststoffgetränkeflaschen, ist es der BASF gelungen, eine Flasche für Milch- oder Joghurtgetränke aus schlagfestem Polystyrol (PS-I) zu produzieren. Damit ist der Beweis erbracht, dass es mit Polystyrol preisgünstige Alternativen für Verpackungen in diesem Getränkesektor gibt. Die speziell für diese Anwendung von der BASF optimierte Polystyrol-Type BX 3580 lässt sich durch Spritzblasen bzw. Spritz-Streckblasen und auf denselben Maschinen verarbeiten, die auch mit PET laufen.
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Der deutsche Fenstersysteme-Hersteller aluplast bringt mithilfe einer von der BASF speziell für ihn entwickelten Variante ihres Kunststoffs Ultradur® High Speed (PBT) erstmals ein besonders wärmedämmendes und gleichzeitig wirtschaftliches Fenstersystem auf den Markt. Der glasfaserverstärkte Thermoplast ersetzt den in herkömmlichen Kunststoffrahmenprofilen verwendeten Stahl und sorgt so für deutlich bessere Wärmedämmeigenschaften bei gleichen mechanischen Eigenschaften des Fensters. Die neuen Profile „ecoline plus“ ersparen den Fensterbauern zeit- und kostenintensive Arbeitsschritte und sind darüber hinaus bis zu 60 Prozent leichter als ihre metallhaltigen Vorgänger. Anfang April präsentiert aluplast die Produktinnovation auf der internationalen Fachmesse „fensterbau/frontale 2008“ in Nürnberg.
 
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Der Lenkwinkelsensor, den Bosch für verschiedene namhafte internationale Automobilhersteller herstellt, wird nun aus Ultradur® High Speed gefertigt, dem besonders gut fließfähigen PBT der BASF. Dieser Kunststoff erlaubt dem Spritzgießer nicht nur eine deutliche Zykluszeitverkürzung, sondern gleichzeitig eine noch filigranere Gestaltung seiner Bauteile. Der Lenkwinkelsensor ist ein wesentlicher Bestandteil für die Sicherheit im Fahrzeug und gibt Informationen über die Position des Lenkrads an das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) weiter.
 
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Bei der Kopfstütze der aktuellen Mercedes-Benz-Baureihen der C-, S-, M-, R- und GL-Klasse wird zum ersten Mal das Verfahren SkinForm® für ein Serienteil im Automobilbau angewendet. Der thermoplastische Träger der hinteren Kopfstützenabdeckung besteht aus dem Kunststoff Terblend® N NM-19, dem ABS/PA-Blend der BASF. Gefertigt wird das funktionale Kunststoffteil der Kopfstütze bei Schenk Plastic Solutions GmbH, Esslingen.
 
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Die Abdeckung oben in der Mitte und die beiden so genannten Diffusfelder links und rechts in der Instrumententafel der aktuellen Mercedes-Benz C-Klasse bestehen aus Ultradur® S4090 GX, einem PBT/ASA-Blend der BASF, der mit 14 % Glasfasern verstärkt ist. Die drei Bauteile weisen eine sehr filigrane Oberfläche auf, sie dienen der diffusen Belüftung der Frontscheibe und müssen hohe Temperaturen aushalten.
 
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Die niederländische Firma HSV setzt zur Herstellung von Abdeckrahmen für Belüftungsgitter Luran® S ein, einen Spezialkunststoff der BASF auf Basis ASA. Durch das neue Material und einen Verfahrenswechsel ist keine Lackierung mehr nötig, die Wanddicke reduziert sich deutlich und ein Drittel der Kosten werden eingespart.
 
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Der neue Designerstuhl SLIM der Firma Softline® All Kit besteht aus dem transparenten BASF-Kunststoff Luran® (SAN). Der Werkstoff lässt sich leicht verarbeiten sowie einfärben und eignet sich daher für optisch ansprechende Designobjekte.
  
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Mit dem Design Plus-Preis wurde Ende November 2007 THE KETTLE, ein Wasserkocher-Konzept aus dem technischen Kunststoff Ultrason® der BASF auf der Fachmesse Material Vision in Frankfurt am Main ausgezeichnet. Der Kocher ist ein Prototyp aus dem Projekt „Heat“ der BASF.
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Die Toyota Motor Corporation verwendet Basotect® TG für die Motorhaubenabdeckung des Lexus LS, des Flagschiffs ihrer Luxusmodellreihe. Erstmals wird damit eine Basotect TG Anwendung für die japanische Automobilindustrie vor Ort in Japan produziert. Basotect TG, die thermoformbare Variante des etablierten BASF-Melaminharzschaumstoffs, überzeugt den Autohersteller vor allem, weil sie sehr gut schalldämmt sowie leicht, temperaturbeständig und schwer entflammbar ist.
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Drei Jahre nach der Markteinführung von Ultradur® High Speed, dem besonders leicht fließenden PBT der BASF, stellt die BASF nun ihre ersten Ultramid® High Speed-Produkte vor. Es handelt sich zunächst um drei hochgefüllte Polyamid 66-Typen. Durch die Einarbeitung von speziellen Nanopartikeln in den Kunststoff konnte bei diesen Produkten nicht nur die Fließfähigkeit sondern auch die Wärmealterungsbeständigkeit bei hohen Temperaturen deutlich gesteigert werden.
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Heute, am 24.10.07, zur Eröffnung der weltgrößten Kunststoffmesse in Düsseldorf, enthüllt Vorstandsmitglied Dr. John Feldmann am BASF-Stand im Beisein des international vielfach ausgezeichneten Industriedesigners Konstantin Grcic den von ihm entwickelten Stuhl MYTO. Das innovative Designmöbel ist ein Freischwinger und besteht vollständig aus dem neuartigen, besonders leicht fließenden technischen Kunststoff Ultradur® High Speed der BASF.
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Der Bausatz für den Vogelnistkasten der niederländischen Firma Wilnest ist eine pfiffige Anwendung des BASF-Kunststoffes Luran® S (ASA), ein mit Acrylester-Kautschuk schlagzäh modifiziertes Styrol-Acrylnitril-Copolymer.
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Die BASF präsentiert auf der K 2007, der weltgrößten Kunststoffmesse, Ultramid® BALANCE, ein Polyamid 6.10. Es besteht zu etwa 60 Prozent aus dem nachwachsenden Rohstoff Sebacinsäure, der aus Rizinusöl gewonnen wird.
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Die besonders verzugsarme Version des vor drei Jahren im Markt eingeführten besonders leicht fließenden PBTs der BASF – Ultradur® High Speed – hat ihre erste Serienanwendung in der Automobilelektronik gefunden. Der PBT/ASA-Blend Ultradur S4090 G4 LS High Speed kommt seit kurzem in einem Türsteuergerät zum Einsatz, das Continental Automotive Systems für den Einsatz im Audi A5 und A4 fertigt.
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Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing dämmt die Maschinen seiner neuen Serie Dreamliner 787 mit Basotect®, dem schallabsorbierenden und wärmedämmenden Melaminharz-Schaumstoff der BASF. Damit wird zum ersten Mal ein BASF-Schaumstoff serienmäßig zur Schalldämmung in Flugzeugen eingesetzt. Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen beiden Firmen war die Entwicklung der neuen Basotect-Variante UL (ultra leicht). Außerdem entwickelten Boeing und BASF neue Prüfmethoden für den Einsatz des Spezialschaumstoffs in der Luftfahrt.
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Die BASF hat einen neuen technischen Kunststoff entwickelt, mit dem sich die Gefahr von Fehlfunktionen elektronischer Bauteile durch den Kontakt mit Feuchtigkeit oder Öl deutlich verringert. Die Leiterbahnen dieser Bauteile lassen sich einfach und dicht mit dem neuen Ultramid® Seal-Fit, einem transparenten unverstärkten Copolyamid (PA), umspritzen.
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Der VDE hat sechs halogenfrei flammgeschützte Polyamide der BASF für den Einsatz gemäß der jüngst verschärften Hausgerätenorm zertifiziert. Damit ist die BASF der Kunststoffhersteller, der den Kunden zur Zeit das umfangreichste Sortiment an technischen Kunststoffen speziell für elektrische Anwendungen in unbeaufsichtigten Hausgeräten nach IEC 60335-1 ohne weiteren Zulassungsaufwand zur Verfügung stellen kann.
 
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Einen dritten Vertreter der Hochleistungskunststoffgattung Polyarylsulfone fügt die BASF ab sofort ihren beiden bestehenden Materialien Ultrason® S (PSU) und Ultrason E (PESU) hinzu. Bei dem neuen Familienmitglied handelt es sich um Ultrason P, ein Polyphenylsulfon (PPSU). Das Produkt steht den Kunden ab sofort zur Verfügung.
 
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Für sein neues Produkt ActiGait®, das in der Rehabilitationsmedizin Anwendung findet, setzt der Hersteller Otto Bock Healthcare auf den BASF-Kunststoff Terlux® 2802 HD mit seinem speziell auf die Bedürfnisse der Medizintechnik zugeschnittenen Servicepaket.
 
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Auf der Fachpressekonferenz der BASF am 3. und 4. Juli im K-Jahr 2007 in Frankenthal bei Ludwigshafen präsentiert das Unternehmen zahlreiche Neuigkeiten aus allen Kunststoffbereichen.
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Unter den PVC-Weichmachern der BASF ragt neben Palatinol® 10-P für Dachbeläge und Kabel vor allem das innovative Hexamoll® DINCH heraus. Es ist als Phthalat-Alternative speziell für den Einsatz in sensiblen Produkten wie Kinderspielzeug entstanden und stellt den weltweit am besten untersuchten Weichmacher überhaupt dar.
 
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Kunststoffe für die Medizintechnik müssen besonders hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen. Die BASF hat ihr Sortiment für diesen Wachstumsmarkt nun deutlich erweitert. Eine neues Terlux® (MABS) mit verbessertem Fließverhalten (Terlux® 2812 HD) und die ersten technischen Kunststoffe – zwei copolymere Polyacetale (POM) mit Namen Ultraform® PRO – stehen für medizintechnische Anwendungen zur Verfügung und bringen ein umfangreiches Paket an speziellen Prüfergebnissen und Zertifizierungen mit.
 
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Zu den drei Standard-Spritzguss-Typen im ABS-Commodity-Segment der BASF gesellt sich nun ein viertes Produkt, das speziell für die Extrusion entwickelt wurde. Es heißt Terluran® SP-6 und lässt sich kostengünstig in der Antwerpener World-Scale-ABS-Anlage der BASF produzieren.
 
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Das Beschichtungssystem PermaSkin®, mit dessen Hilfe Folien aus der Styrolkunststoff-Spezialiät Luran® S (ASA) zum Beispiel auf Holztüren aufgebracht werden können, ist nun zu einem eigenen Geschäftsmodell erweitert worden. Der Türhersteller erhält die Beschichtungsmaschine auf Leasing-Basis sowie Folie und Klebstoff direkt von der BASF und kann so ohne eigene Anlageninvestition lackfreie, kostengünstige Türen oder ähnliche Produkte herstellen.
 
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Das neu gegründete Kompetenzteam Autositz der BASF-Gruppe führt alle Fachleute, die Materialien für Autositze anbieten, zusammen. So zeigt sich an einem Prototyp, dass ein Autositz fast vollständig aus Produkten des BASF-Sortiments hergestellt werden kann. Dieses Wissen bietet das Unternehmen den Automobilherstellern und Tier 1-Zulieferern nun gebündelt und leicht zugänglich an.
 
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Soft-Touch-Gefühle im Automobil-Innenraum lassen sich mit verschiedenen Polyurethanen (PUR) erzeugen. Zur bekannten Gießhauttechnologie gesellt sich nun auch in Europa das Sprühhaut-Verfahren für PUR-Systeme, das mit einfacheren Werkzeugen auskommt. Die aromatischen Spezial-Polyurethane gehören in die Elastoskin®-Familie der Elastogran. Zum ähnlichen Ziel kommt ein neuer Elastollan®-Typ: Das aliphatische hartphasen-modifizierte TPU, kurz HPM-TPU, erreicht den Soft-Touch im einfachen Zwei-Komponenten-Spritzguss. BMW setzt den Werkstoff bereits in der Serie ein.
 
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Ein Polyol aus Rizinusöl hat die Elastogran seit kurzem im Sortiment um dem Kunden die Möglichkeit zu bieten, daraus Blockweichschaumstoffe zu machen, die zu fast 25 % aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Das Polyol heißt Lupranol® Balance 50 und wurde durch den Einsatz innovativer Katalysatoren zugänglich.
 
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Das Polyurethan (PUR)-System Elastocoast® ist für den Küstenschutz entwickelt worden. Man kann mit dem elastomeren Material Deiche besser sichern als mit herkömmlichen, starren Deckwerken, denn die Gesteinsschichten werden elastisch miteinander verklebt. Erste Projekte an der deutschen Nordseeküste demonstrieren den hohen Nutzen des Systems.
 
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Mit Hilfe eines vernetzenden TPUs, Handelsname Elastollan®, bietet die BASF-Tochter Elastogran eine innovative Alternative zu Gummi in Gummi-Metall-Verbunden, wie sie in Dämpferlagern vorkommen. Die Metall-Komponente kann dabei gleichzeitig durch Ultramid® CR ersetzt werden. So lassen sich die komplexen Verbundbauteile einfacher und kostengünstiger herstellen und auch ihr Gewicht nimmt deutlich ab.
 
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Die BASF verfügt heute über die drei Polyamid-Marken Ultramid®, Miramid® und Capron®. Die Sortimente sind nun neu geordnet worden, so dass Ultramid® die Kernmarke für technisch anspruchsvolle Anwendungen bleibt und Miramid® flexibel und schnell hergestellte Kleinmengen mit zum Beispiel besonderen Farben umfasst. Das Capron®-Sortiment wird verkleinert und enthält Polyamid-Typen für großvolumige Standardanwendungen, für die keine engen Spezifikationen nötig sind.
 
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Integrative Simulation – marketingtechnisch weitergedacht: Die BASF bietet ihren Kunden unter dem Markennamen Ultramid® CR nun erstmals sechs Polyamide an, die mit Hilfe der BASF-Methode der Integrativen Simulation exakt auf die Bauteilanforderungen bei Crash-Fällen abgestimmt sind. Neben Werkstoffen mit optimierten Rezepturen und den für die Simulation verfügbaren Materialdaten beinhaltet das Paket auch enge Spezifikationen und intensive Qualitätskontrollen. Es handelt sich um drei PA 6- und drei PA 66-Typen.
 
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Vor jeder rechnerischen Überprüfung des Bauteilverhaltens mit den ausgefeilten Simulationsmethoden der BASF muss zunächst die Gestalt des Teils optimiert werden, denn sonst lässt sich das Potenzial leistungsstarker Kunststoffe nicht voll nutzen. Die BASF-Anwendungsexperten ergänzen nun das Instrument der Integrativen Simulation durch die so genannte Mathematische Bauteil-Optimierung (MBO).
 
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Die Methode der Integrativen Simulation geht für Kunststoffbauteile unter der Motorhaube, die Steinschlag ausgesetzt sind, nun noch einen Schritt weiter als bisher. Spezielle Polyamidtypen wie das Ultramid® A3HG7 Q17 sind umfangreichen Alterungstests in heißem Öl unterzogen und die Ergebnisse in die Crash-Simulationsmethode eingearbeitet worden. Nun kann das Verhalten von in heißem Öl gealterten Motor- oder Getriebe-Ölwannen am Computer genau vorhergesagt und beeinflusst werden. Das eröffnet weitere interessante Anwendungen für technische Kunststoffe.
 
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Die BASF hat ihr CAE-Instrument Integrative Simulation so weiterentwickelt, dass nun nicht nur Metall und glasfaserverstärkter Kunststoff, sondern sogar Strukturschaumstoffe zum Verkleben von Materialien komplett eingebaut sind (CAE: Computer-aided engineering). Das erlaubt die Simulation von so genannten strukturellen Kunststoffeinlegern für hohle Karosseriebauteile, die hohe Crash-Anforderungen erfüllen müssen. Mit der erweiterten Integrativen Simulation lassen sich also hochkomplexe Metall-Kunststoff-Strukturschaum-Bauteile berechnen, deren Konstruktion so effizient sonst nicht möglich wäre.
 
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Der Schaumstoff Basotect® hat den Sprung ins Designfach geschafft. Die Firma Walter Knoll, Herrenberg, hat das erste nicht-brennbare Sofa mit einem Kern aus dem Spezialschaumstoff entwickelt. Der schwerentflammbare Melaminharzschaumstoff der BASF wird in der gesamten Design-Polstermöbelserie KITE 560 stecken, die besonders für die Ausstattung öffentlicher Räume gedacht ist, da dort hohe Brandschutzauflagen gelten.
 
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Neues gibt es aus der designfabrik™ zu berichten, der Serviceplattform der BASF-Kunststoffe speziell für Designer, die seit einem Jahr in Ludwigshafen existiert. Die Beratungsleistung bei Material-, Verarbeitungs- und Farbauswahl ist nun auf alle Kunststoffe der BASF erweitert worden und umfasst neben den Styrolkunststoffen auch die technischen Kunststoffe und die Polyurethane.
 
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Der europaweit bekannte Industriedesigner Konstantin Grcic hat zusammen mit der BASF und dem Möbelhersteller Planck in der Rekordzeit von nur einem Jahr einen Stuhl entwickelt, der höchste Designansprüche mit intelligenter Herstellung im Spritzguss vereint. Der frei schwingende Stuhl „MYTO“ besteht vollständig aus Ultradur® High Speed, dem besonders leicht fließenden PBT (Polybutylenterephthalat) der BASF und wird am Eröffnungstag der Kunststoffmesse am BASF-Stand vom Designer selbst enthüllt.
 
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Ein neues Styrolux® (SBC: Styrol-Butandien-Copolymer) existiert seit kurzem speziell für die Verpackung von Getränkeflaschen mit Hilfe von Schrumpffolien. Der Endschrumpf von Folien aus dem neuen Styrolux® HS 70 ist deutlich höher als bei allen marktgängigen SBC-Produkten, so dass sich auch Behälter mit komplexen Geometrien umschließen und so auf einfache Weise mit ansprechendem Design versehen lassen.
 
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An der Entwicklung von biologisch abbaubaren und auf nachwachsenden Rohstoffen basierenden Kunststoffen arbeitet die BASF kontinuierlich weiter. Nach der Markteinführung von Ecovio® LBX 8145 Anfang 2006 stehen im Oktober 2007 die ersten Labormuster von Ecovio® L Foam zur Verfügung. Das Material soll dazu dienen, Lebensmittelschalen und Menüboxen aus Schaumstoff herzustellen. Ecovio® L Foam besteht wie sein Vorgänger aus Ecoflex®, dem bioabbaubaren Polyester der BASF und dem nachwachsenden Rohstoff Polymilchsäure (PLA).
 
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Für die WIT-Technologie, das Wasserinjektionsverfahren, das sich für den Spritzguss von komplexen Hohlkörpern eignet, hat die BASF drei speziell zugeschnittene technische Kunststoffe zu bieten. Das hydrolysebeständige PA 66 Ultramid® A3HG6 WIT für Kühlwasserrohre, der PA 6-Typ Ultramid® B3G10 SI und das PBT Ultradur® B 4040 G10 WIT für Strukturbauteile wie Dachrelinge. Erste Anwendungen gibt es zusammen mit der Firma Decoma.
 
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Zwei Innovationen sind aus der Reihe der Hochleistungskunststoffe Ultrason® E – Polyethersulfon (PESU) – zu vermelden und beide sind für den Einsatz in Automobilscheinwerfern bestimmt: Ultrason® E 2010 MR schwarz HM bietet verbessertes Temperaturverhalten, denn es ist mit einem neuartigen Pigmentsystem eingefärbt. Und der erste PESU-Blend Ultrason® E 2010 MR HP wurde bezüglich Zähigkeit und Verarbeitbarkeit deutlich optimiert, ohne dass die Wärmebeständigkeit leidet.
 
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Eine neue verzugsarme Ultradur® High Speed-Type – ein Vertreter des besonders leicht fließenden PBTs der BASF – die speziell für Instrumententafeln optimiert wurde, ist Teil des Dolphin-Systems, einer neuartigen Methode, die dazu dient, kostengünstig haptisch ansprechende Soft-Touch-Autoinnenräume herzustellen. Die Firmen Engel, Georg Kauffmann, P-Group und BASF haben Dolphin gemeinsam entwickelt; einer der ersten seriennahen Bauteil-Prototypen wird auf der Kunststoffmesse im Oktober live gespritzt.
 
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Über das besonders leicht fließende PBT der BASF, Ultradur® High Speed, gibt es viel Neues zu berichten. Aufgrund der hohen Nachfrage nach diesem Material hat die BASF inzwischen 15 Ultradur® High Speed-Typen im Angebot. Zu den neuesten Entwicklungen gehören wärmeleitfähige und besonders flammgeschützte Varianten.
 
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Ein neues Spezial-Polyamid für online-lackierfähige Karosseriebauteile stellt die BASF erstmals auf der weltgrößten Kunststoffmesse in Düsseldorf im Oktober 2007 vor. Der Werkstoff heißt Ultramid® TOP und bietet eine besonders hohe Wärmestabilität, die für Kunststoff-Karosserieteile sehr wichtig ist. So kann ein Ultramid® TOP-Bauteil wie ein klassischer Kotflügel aus Stahl bereits früh an die Roh-Karosserie montiert werden und durchläuft dann ohne weiteres die gesamte Fertigungsstraße bis zur Lackierung.
 
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Jacques Delmoitiez, Leiter des Unternehmensbereichs Polyurethane der BASF, erläutert die Dreisäulen-Strategie seines Bereiches. Sie besteht aus innovativen Produkten und Vermarktungskonzepten, einem Standortkonzept, das weltweit mehr als 30 kundennahe Systemhäuser umfasst und der Globalität von Produktionsstandorten mit World-Scale-Anlagen. Mit PUR-Grundprodukten, PUR-Systemen, -Spezialelastomeren und -Fertigteilen wie Cellasto® gehört die BASF zu den weltweiten Marktführern. Polyurethane sind die vielseitigsten Kunststoffe und daher überall im täglichen Leben zu finden, im Turnschuh und im Kühlschrank, in der Kabelisolierung, bei der Fahrwerkdämpfung und in der Deichverstärkung.
 
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Dr. John Feldmann, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für die Kunststoffe sowie für das Öl- und Gasgeschäft der BASF, berichtet über konsequente Kundenorientierung auf der Basis genau definierter Geschäftsmodelle. Das Unternehmen will sich im Kunststoffsegment auf Spezialitäten und innovative Produkte mit Differenzierungspotential konzentrieren und den Anteil dieser Produkte bis 2010 von etwa 25 auf über 40 Prozent des Kunststoffumsatzes erhöhen.
 
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Mit der konsequenten Ausrichtung ihrer Aktivitäten an den Kunden- und Marktanforderungen will die BASF ihre starke Position im weltweiten Geschäft mit Kunststoffen weiter ausbauen. Das erklärte Dr. John Feldmann, BASF-Vorstandsmitglied und zuständig für Kunststoffe sowie für Öl und Gas, heute (3. Juli 2007) anlässlich einer Pressekonferenz in Frankenthal. Die Pressekonferenz fand im Vorfeld der weltweit größten Kunststoffmesse K 2007 statt, die am 24. Oktober 2007 in Düsseldorf beginnt.
 
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Unter dem Namen Compositi produziert und vertreibt das belgische Spritzgießunternehmen Polymar seit kurzem Steigbügeleinlagen aus Terblend® N, dem ABS/PA-Blend der BASF. Der Kunststoff wird zum ersten Mal in dieser Anwendung eingesetzt, in der bisher meist Leder oder Metall zu finden waren.
 
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Die beiden biologisch abbaubaren Kunststoffe Ecoflex® und Ecovio® der BASF zählen zu den Gewinnern der Designauszeichnung iF material award. Die Jury begründete die Auszeichnung damit, dass sich die beiden Kunststoffe im Bereich Verpackung vielseitig verwenden lassen, da sie besonders reißfest und elastisch sind.
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Mit dem Einsatz in neuen Hochleistungsdämmstoffen wird das Potenzial des silbergrauen BASF-Kunststoff-Granulats Neopor® zum ersten Mal voll ausgeschöpft: Seit kurzem sind Wärmedämmplatten aus dem expandierbaren Polystyrol (EPS) erhältlich, die die hohen Wärmeschutz-Anforderungen des neuen Qualitätstyps 032 für Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) in Deutschland erfüllen.
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Zwei der Standard-Typen im ABS-Sortiment der BASF, Terluran® GP-35 und Terluran® GP-22, lassen sich problemlos galvanisieren. Dies bescheinigt das Kunststoff-Institut Lüdenscheid nach Galvanisierversuchen im eigenen Technikum und Laboruntersuchungen. Terluran ist der Handelsname für den Kunststoff ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer) der BASF.
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Wie sich Ambiente und Schallschutz verbinden lassen, zeigen die Unternehmen Caparol und BASF auf der Messe "Farbe – Ausbau und Fassade" vom 18. bis 21. April in Köln. Das dort vorgestellte Akustik-System "CapaCoustic Melapor" basiert auf Formteilen aus dem BASF-Melaminharzschaumstoff Basotect®, die ab jetzt in 50.000 Tönen erhältlich sind und sich leicht montieren lassen.
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Die BASF hat eine neue Polystyrol-(PS)Type entwickelt, die sich besonders für die Herstellung von Kühlschrank-Innenverkleidungen eignet. Das Produkt heißt Polystyrol ESCRimo™, ist im Vergleich zu seiner im Markt bekannten Vorgänger-Type PS 2710 wesentlich widerstandsfähiger gegen Spannungsrissbildung und weist eine um fast 50 Prozent erhöhte Kerbschlagzähigkeit (Charpy) auf.
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Kromberg & Schubert, Automobilzulieferer aus Renningen, entwickelt erste 3D-MID-Elektronikbauteile aus dem neuen, laserstrukturierbaren Polyamid Ultramid® T 4381 LDS der BASF: Die Leiterbahnen sind direkt in die Oberfläche dreidimensionaler spritzgegossener Schaltungsträger (MID) integriert.
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Wird eine besondere Entgasungsschnecke verwendet, können Hochglanz-Teile aus Ultrason® E, dem Kunststoff Polyethersulfon (PESU) der BASF, ohne Vortrocknung hergestellt werden. Links: Ultrason®-Bauteil mit auffälligen Schlieren an der Oberfläche aus einem Testwerkzeug mit geschlossener Entgasung. Rechts: das glänzende Bauteil, das mit geöffneter Entgasung gefertigt wurde.
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Fahrrad, Gepäckträger und Kinderwagen in einem und obendrein ein prämiertes Designobjekt ist das neue Triobike aus Dänemark. Bei dem Teil des Kombigefährts, der als Kinderwagen fungiert, sind die Anforderungen an Sicherheit und eine witterungs- und UV-stabile Außenseite besonders hoch. Daher haben die Hersteller Luran® S eingesetzt, ein mit Acrylester-Kautschuk modifiziertes Styrol-Acrylnitril-Copolymer (ASA) aus dem PlasticsPlus™-Sortiment der BASF.
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Eine futuristisch anmutende Motorabdeckung mit integriertem Luftfilter ist den Entwicklern bei MAHLE Filtersysteme für die V8-Motoren von DaimlerChrysler gelungen. Verwendet wird der berstdruckfeste Kunststoff Ultramid® B3WG6 GP der BASF, ein mit 30 Prozent Glasfasern verstärktes Polyamid 6.
 
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Mit dem neuen BASF-Computerprogramm "Bauteilassistent" können sich auch Laien ohne bauphysikalische Kenntnisse einen ersten Überblick über energie- und kostensparende Dämmung am eigenen Haus verschaffen. Das Infrarotfoto zeigt ein Haus, dessen linke Wand gut gedämmt (blaue Fläche) ist, während die vordere, schlecht gedämmte Wand die Wärme nach draußen abgibt (rote Fläche).
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Erstaunliche 210 Jahre alt ist das denkmalgeschützte Fachwerkhaus, dessen Bodenplatte jetzt mit Styrodur® C (XPS) der BASF gedämmt wird. Der Bauherr verwendet für die Grundfläche die Type Styrodur® C 5000 CS, die sich durch sehr hohe Druckfestigkeit auszeichnet. Das zweigeschossige Wohnhaus im hessischen Babenhausen ist das älteste Gebäude, das im bundesweiten Modellprojekt "Niedrigenergiehaus im Bestand" der Deutschen Energie-Agentur (dena) saniert wird.
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In der Trägerrakete Ariane 5, die im Auftrag der Europäischen Raumfahrtagentur ESA Satelliten in den Weltraum transportiert, wird jetzt Basotect® eingesetzt, um die empfindlichen Satelliten vor dem hohen Schalldruck zu schützen, der während der Startphase auf die Rakete wirkt. Der Melaminharzschaumstoff der BASF ist leicht, verfügt über ein hohes Schallabsorptionsvermögen und ist aufgrund seiner geringen Dichte sehr flexibel.
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Zwei in einem – das neue Haushaltgerät von Fagor trocknet und bügelt die Wäsche gleichzeitig. Driron, so heißt das Gerät, macht das Leben vieler Hausfrauen und –Männer um einiges leichter. Die Innenseiten wurden aus Luran® S, einem besonders temperaturbeständigen und farbstabilen Spezialkunststoff der BASF angefertigt.
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Die BASF bietet ihre Palusol®-Brandschutzplatten jetzt auch als Sandwichsystem (SW) im Verbund mit hochdichten Faserplatten (HDF) an. Das neue Palusol® SW ist in unterschiedlichen Zusammenstellungen erhältlich: als einfache Kombination von einer Palusol®-Platte mit einer HDF bis hin zu mehrschichtigen Sandwich-Strukturen. Auf diese Weise wird die Fertigung von Brandschutztüren erleichtert, eine der wichtigsten Anwendungen für das Material.
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Die Designfabrik der BASF hat für ihre Styrolkunststoff-Spezialitäten 12 neue eigens für die Hersteller von Elektronikgeräten entwickelte Weißtöne entwickelt. Sie reagiert damit auf den Trend hin zu Weißeinfärbungen in der Konsumgüterelektronik.
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Die neue Variante des Melaminharz-Schaumstoffs Basotect® heißt Basotect® UF und ist deutlich flexibler als das herkömmliche Material. Damit eignet sich der duroplastische Schaumstoff der BASF erstmals für die Polsterung von Matratzen und Sofas. Da Basotect® sehr feuerbeständig ist, trägt es schon heute dazu bei, die hohen Sicherheitsvorschriften zu erfüllen, die die amerikanische Verbraucherschutzbehörde ab dem nächsten Jahr für Matratzen einführen wird.
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Energieeffizientes Bauen und Sanieren – mit diesem Themenschwerpunkt präsentiert die BASF eine breite Rohstoff- und Produktpalette auf der BAU 2007, der Messe für Bauen und Wohnen, die vom 15. bis 20. Januar 2007 in München stattfindet. In Halle A4, Stand 303, zeigt das Unternehmen Innovationen, Marktkompetenz und Anwendungsknowhow für fast alle Baumaßnahmen am Haus, vom Keller bis zum Dach.
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Zusammen mit einigen wichtigen Schaumstoffverarbeitern in Italien hat die BASF den Qualitätskreis Neopor® gegründet und für Produkte aus Neopor® ein eigenes Gütesiegel entworfen. Kontinuierliche Qualitätskontrollen sollen dafür sorgen, dass aus dem BASF-Rohstoff Neopor® qualitativ hochwertige Wärmedämm-Platten für den italienischen Markt hergestellt werden.
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Key Safety Systems, ZF Boge Elastmetall und die BASF haben gemeinsam den beifahrer-Airbag im neuen Audi Q7 entwickelt. Für Audi ist es das erste Beifahrer-Airbag-Gehäuse in der Oberklasse, das nicht aus Magnesium, sondern aus Kunststoff besteht. Eingesetzt wird Ultramid®, ein Polyamid der BASF.
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In diesem Jahr präsentiert die BASF ihre Thermoplast-Spezialitäten, Polyurethane und Pigmente erstmals gemeinsam auf der Fakuma, der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeiter in Friedrichshafen. Neben Kunststoffverarbeitern werden diesmal speziell auch Designer angesprochen.
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Zentrales Element des neuen Systems der Firma fischer für die sichere und schnelle Befestigung von Markisen an der Gebäudewand ist ein Kunststoff-Trennmodul, der so genannte Anti-Kälte-Konus, aus Ultramid® B3EG7, einem verstärkten Polyamid 6 der BASF. Am Querschnitt des Kunststoffbauteils ist zu erkennen, dass die beiden Gewindestangen zur Montage und Befestigung der Markise durch einen Kunststoffsteg im Konus thermisch getrennt sind.
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Molex elektronik GmbH in Ettlingen, deutsche tochtergesellschaft von Molex Automotive, verwendet für die gehäuse einer neuen Generation von 16-poligen Steckern Ultradur® High Speed B4300, das PBT (Polybutylenterephthalat) der BASF mit verbessertem Fließverhalten. Die sogenannten Sicma-Hybrid-Stecker kommen bei Sicherungs- und Relaisboxen im Fahrzeuginnenraum zum Einsatz.
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Blisterverpackungen – transparente Präsentationsverpackungen, wie aus dem Supermarkt bekannt – sind eine typische Anwendung des besonders transparenten neuen Styrolux® 3G46 der BASF. Das Material ist ein SBS (Styrol-Butadien-Block-Copolymer) aus dem Kunststoffsortiment der BASF.
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Türen und Rahmen ihrer Kleinverteilerkästen wird die Firma F-tronic, ein Hersteller von Elektroinstallationsprodukten, künftig nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus dem Spezialkunststoff Luran® S der BASF herstellen. Grund für die Werkstoff-Substitution: Kunststoff erwies sich als die wesentlich robustere Alternative.
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Das im November 2005 von der BASF übernommene Unternehmen Leuna-Miramid
GmbH, Hersteller von Polyamid-Spezialcompounds am Chemie-Standort Leuna, wird
in BASF Leuna GmbH umbenannt. Mit der Namensänderung wird die vollständige
Integration des Standortes in den BASF-Kunststoffverbund vollzogen. Der
Handelsname Miramid® bleibt jedoch im Produktportfolio der BASF erhalten.
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Mit zwei neuen Produkten im Polyamid (PA)-Sortiment reagiert die BASF auf die jüngst verschärfte Hausgerätenorm IEC60335-1. Beide Kunststoffe erfüllen die darin festgelegten hohen Anforderungen an den Brandschutz und sind mit halogenfreien Flammschutzmitteln ausgerüstet.
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Die BASF hat zum1. Juni dieses Jahres für ihren witterungsbeständigen Kunststoff Luran® S ein Servicepaket auf den Markt gebracht, das genau auf die Bedürfnisse der Hersteller von Bauelementen aus coextrudiertem PVC/ASA abgestimmt ist. Zu dem Paket gehört unter anderem auch eine Langzeit-Farbbestätigung.
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Zum 1. Mai 2006 hat Dr. Harald Lauke die Leitung des Unternehmensbereichs Performance Polymers der BASF übernommen. Er tritt die Nachfolge von Raimar Jahn an, der ab 1. Juli die BASF Coatings AG, Münster, leiten wird.
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Die BASF hat das neues Service-Angebot PlasticsPlus™ design für Produkt- und Industriedesigner auf den Markt gebracht. Herzstück ist die designfabrik™ in Ludwigshafen, in der sich anhand von 20.000 Farbmusterplättchen und verschiedenen Oberflächenqualitäten Industriedesigner bei der Gestaltung und Farbgebung ihrer Kunststoffprodukte beraten und erste Proben herstellen lassen können.
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Vier namhafte Firmen in der Wertschöpfungskette der Kunststoffverarbeitung – Engel (A), Georg Kaufmann (CH), P-Group (I) und BASF (D) – haben gemeinsam den mehrstufigen Prozess zur Herstellung von Kfz-Innenraumbauteilen mit Soft-Touch zu einem einstufigen Prozess aus Spritzgießen und Schäumen kombiniert. Er heißt Dolphin und erlaubt es, Sandwichbauteile für den Automobilbau wie Instrumententafeln, Mittelkonsolen oder Handschuhfächer schnell und kostengünstig herzustellen.
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Triumph, der britische Motorradhersteller, verwendet für die Verkleidung seiner neuen Daytona 675 einen Spezialkunststoff der BASF: Terblend® N. Mit Hilfe des Blend aus ABS und Polyamid, ließ sich das Gewicht der Maschine erheblich reduzieren.
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Die BASF verdoppelt die Kapazität zur Produktion des Technischen Kunststoffs Ultrason® am Standort Ludwigshafen. Die Erweiterung auf 12.000 Jahrestonnen wird Ende 2007 abgeschlossen sein.
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Der erste automatische Rasenmäher des schwedischen Gartengeräteherstellers Husqvarna nimmt dem Gartenfreund das Rasenmähen komplett ab. Damit der Automower™ auch nach Jahren noch zuverlässig arbeitet, haben die Konstrukteure von Husqvarna seine elektronischen Komponenten mit einem dunkelgrünen Gehäuse aus Luran® S umgeben, einem besonders witterungsbeständigen Werkstoff der BASF.
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Eine neue Variante ihres schallabsorbierenden und wärmedämmenden Melaminharz-Schaumstoffs Basotect® bietet die BASF an. Das Material heißt Basotect® UL und ist speziell für die Isolation von Flugzeugkabinen geeignet. Es wiegt nur sechs Gramm pro Liter und ist damit um 30 Prozent leichter als das konventionelle Basotect®.
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Um die integrierte Steuerung für das neue Doppelkupplungsgetriebe zu fertigen, verwendet Conti Temic microelectronic GmbH, Automobilzulieferer für Fahrwerkelektronik mit Sitz in Nürnberg, den Kunststoff Ultradur® B4300, ein PBT (Polybutylenterephthalat) der BASF. Die Getriebesteuerung ist ein kompaktes mechatronisches Bauteil, das direkt im heißen Getriebeöl sitzt und inzwischen beim VW Golf, Touran, Passat, Jetta und beim neuen Eos eingesetzt wird.
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Für Fahrzeuge mit verbessertem passivem Fußgängerschutz hat die Adam Opel GmbH, Rüsselsheim, zusammen mit der BASF ein neuartiges Kunststoff-Bauteil entwickelt. Möglich wurde das Funktionsteil erst durch das neue Verfahren der BASF zur integrativen Simulation.
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Für die Gestaltung der schwarzen Teile des Sondermodells Golf R 32 verwendet Volkswagen Luran® S 778 T. Das Material muss nicht lackiert werden und führt so zu einem Kostenvorteil gegenüber Blends mit Polycarbonat.
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Durch eine Rezeptur- und Verfahrensinnovation ist es der BASF gelungen, ihr Produkt Basotect® thermoformbar zu machen. Das neue Basotect® TG ist der erste duroplastische Schaumstoff, der sich unter Wärme verformen lässt. Der zur Thermoformung des Materials bisher notwendige Imprägnierschritt entfällt, was die Verarbeitung deutlich erleichtert.
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Ultradur® High Speed, das neue besonders leichtfließende PBT (Polybutylenterephthalat), hat als erster technischer Kunststoff der BASF das sogenannte Ökoeffizienz-Siegel erhalten. Produkte aus Ultradur® High Speed sind deutlich ökoeffizienter als Produkte aus einem Standard-PBT.
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Die BASF hat zum 1. Februar dieses Jahres eine weitere Kunststoff-Spezialität für die Medizintechnik auf den Markt gebracht. Terluran® HD-15 ist ein ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol), das mit einem genau auf die Bedürfnisse der Medizintechnik zugeschnittenen Dienstleistungspaket vermarktet wird. Der Werkstoff gehört ins Sortiment der PlasticsPlus™-Kunststoffe des Unternehmensbereiches Styrol-Kunststoffe. Das Kürzel HD steht für „Health Care and Diagnostics“.
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Für den Einsatz in einer neuen Fahrzeugplattform hat Tyco Electronics, weltweit aktiver Hersteller von elektronischen Bauelementen, intelligente Fahrzeugsteuerungsmodule – sogenannte Sicherungs- und Relaisboxen (SRB) – entwickelt und in Serie gebracht. Die Gehäuse dieser Module bestehen aus dem Kunststoff Ultramid® B3 GK24, einem Polyamid 6 der BASF.
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Nicht nur bei den Saugrohren für die Vier- und Sechszylindermotoren von BMW setzt MAHLE das Ultramid® B3WG6 GP der BASF ein: Das komplex geformte Achtzylinder-Ansaugmodul (rechts) und das große, zweiteilige Zehnzylinder-Saugrohr für den M5 und M6 mit der speziellen Designer-Oberfläche bestehen aus dem berstdruckfesten Polyamid 6 mit der guten Dimensionsstabilität.
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Der niederländische Hersteller Vialis setzt zur Herstellung seiner mit dem IF Design Award in Gold ausgezeichneten Ampelanlage ViaLina auf Luran® S. Dank seiner guten Fliessfähigkeit ist der Spezialkunststoff aus dem PlasticsPlusTM-Sortiment besser zur Herstellung der komplexen Formen von ViaLina geeignet als andere Materialien. Ausserdem erfüllt er auch die Anforderungen an UV-Stabilität, Lackierbarkeit und Schlagzähigkeit.
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Die Dachkonsole im neuen Sondermodell des Opel Zafira ist 1,8 Meter lang und enthält acht aufklappbare Staufächer. Um die gewünschte Oberflächenqualität zu erreichen, verwenden die Opel-Konstrukteure den besonders fließfähigen Kunststoff Terblend® N von der BASF.
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Zu den fünf neuen Produktvarianten im Neopolen® P (EPP)-Schaumstoff-Sortiment der BASF gehören speziell eingefärbte (weiße und farbige) Typen, sehr glatte, aber auch besonders leichte und spezielle kostengünstige Produkte.
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BASF-Entwickler haben eine Anwendung für die Tieftemperatureigenschaften des Melaminharzschaumstoffs Basotect® entdeckt. Stahlbehälter, die mit etwa -160°C kaltem flüssigen Erdgas (LNG: Liquefied Natural Gas) gefüllt sind, können mit Basotect® dauerhaft isoliert werden.
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Zum 1. Dezember 2005 hat Hans W. Reiners die Leitung des Unternehmensbereichs Styrolkunststoffe der BASF übernommen. Er tritt die Nachfolge von Dr. Fred Baumgartner an, der ab 1. Januar 2006 den Unternehmensbereich Anorganika leiten wird.
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Mit Hilfe eines speziell auf die Bedürfnisse der Medizintechnik zugeschnittenen Dienstleistungspakets der BASF haben der Hersteller Gründler medical und sein Zulieferer Funk Dreidimensional ein neues Produkt für die Intensivmedizin entwickelt. Der Atemgasbefeuchter HumiCare®200 erwärmt und befeuchtet das Atemgas während der künstlichen Beatmung. Für das Gehäuse verwenden die beteiligten Unternehmen Terlux® 2802 HD, ein transparentes ABS der BASF.
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Die BASF hat ein neues Vermarktungsmodell für Spezialitäten im Unternehmensbereich Styrolkunststoffe eingeführt. In der neuen globalen Geschäftseinheit sind Produkte zusammengefasst, die besondere Produkteigenschaften aufweisen und mit zusätzlichen Serviceleistungen ausgestattet sind. 20 Prozent des Umsatzes dieser Geschäftseinheit sollen mit Innovationen erzielt werden.
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Beim Internetspiel der BASF zum 75-jährigen Geburtstag von Polystyrol wurde eine Spendensumme von aufgerundet 37000 Euro erspielt, die der Schule des SOS-Kinderdorfs in Natitingou, Benin, Afrika zu Gute kommt.
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Die BASF hat ab sofort den neuen, biologisch abbaubaren Kunststoff Ecovio® im Sortiment. Der Werkstoff besteht aus Ecoflex® und Polymilchsäure (PLA). PLA wird aus Mais, also einem nachwachsenden Rohstoff, gewonnen.
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Eine besondere Serienanwendung hat das neue Polyamid Ultramid® B3WGM24 HP gefunden, das die BASF zur Kunststoffmesse K 2004 vorgestellt hat. Firma DAF Trucks N.V. verwendet den Kunststoff für den Lufteinlasskanal (Lüfterzarge) im neuen Schwerlastzug XF 105, der mit einem 12.9 Liter MX-Motor ausgestattet ist.
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Aus neuartigen Fertigmodulen hat ISOQUICK® aus Niederzissen ein Wärmedämmsystem für Bodenplatten entwickelt, das sich gut für den Bau von Niedrigenergie- und Passivhäusern eignet und so beim Energiesparen hilft. Die Module bestehen aus Peripor®, einem Schaumstoff aus der Styropor®-Familie der BASF.
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Im Rahmen des bundesweiten Modellvorhabens „Niedrigenergiehaus im Bestand“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) setzt die LUWOGE, das Wohnungsunternehmen der BASF, Neopor® zur Innendämmung und Schallabsorption eines mehr als 100 Jahre alten Gebäudes in der historischen Werkssiedlung „Alte Kolonie“ ein.
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Zum 75. Geburtstag des Kunststoffs Polystyrol, der 1930 von den Forschern der BASF erstmals großtechnisch hergestellt und patentiert wurde, steht im Internet ein Polystyrol-Spiel zur Verfügung, das über die Anwendungen des Kunststoffs im täglichen Leben informiert und einem guten Zweck dient: Aus dem Punktestand ergibt sich eine BASF-Spende für die SOS-Kinderdörfer.
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Zum ersten Mal präsentiert die BASF in diesem Jahr ihre Kunststoffspezialitäten auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung Fakuma. Die neu gegründete, globale Einheit für das Geschäft mit Styrolkunststoff-Spezialitäten stellt sich der Fachöffentlichkeit vor.
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„Colani – Back in Japan“ heißt die Ausstellung des Industriedesigners Luigi Colani, die derzeit in Kyoto, Japan, zu sehen ist. Sponsor ist die globale Geschäftseinheit Specialty Polymers & Specialty Foams der BASF. Die Ausstellung zeigt den Einfluss, den Colani auf die Entwicklung des Produktdesigns seit den 50er Jahren genommen hat.
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Bosch hat die BASF als einziges Chemieunternehmen und Kunststoff-Rohstoffhersteller mit dem begehrten Bosch Supplier Award 2005 ausgezeichnet. Ein besonders prominentes Produkt aus dem Hause Bosch ist die Zylinderkopfhaube für den zur Zeit leistungsstärksten Dieselmotor von BMW, die aus dem Kunststoff Ultramid® A3W GM53 der BASF gefertigt wird.
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Während der Einführung des neuen Geschäftsmodells für ihre Standard-Styrolkunststoffe hat die BASF das neue, multifunktionale Polystyrol PS 454 C (neu) entwickelt, das verschiedene Eigenschaften älterer Vertreter im Sortiment zusammenfasst. Das Material ist seit einigen Monaten erhältlich und bietet zusätzlich zu der sehr guten Fließfähigkeit seines Vorgängers eine verbesserte Schlagfestigkeit und vor allem einen außerordentlich hohen Glanz.
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Die BASF wird zu Beginn des Jahres 2006 ihre Kapazität für die Herstellung des biologisch abbaubaren Copolyesters Ecoflex® mit einer neuen Anlage am Standort Schwarzheide um 6000 Jahrestonnen erweitern.
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Für die neuste Generation ihres Kartenlesegeräts setzt das belgische Unternehmen Banksys den BASF-Spezialkunststoff Luran® S (ASA) ein. Banksys ist der erste Anbieter, der ASA einsetzt und damit den bisher verwendeten Kunststoff PPE (Polyphenylenether) ersetzt.
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Bei dem ersten Serienbauteil aus Ultradur® High Speed, dem neuen, besonders gut fließfähigen PBT (Polybutylenterephthalat) der BASF, handelt es sich um eine filigrane Steckvorrichtung für Datenträger, die als Gegenstück für die Kabel von Laptops, Telefonen und anderen Geräten mit ISDN- oder DSL-Anschluss dient.
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Speziell für die Technik des Rotationsformens (engl.: rotomoulding) hat die BASF eine eigene Polyamid-Variante entwickelt. Das unverstärkte Polyamid 6 (PA6) wird unter dem Markennamen Capron® BR30HS vertrieben und hat bereits seine erste Serienanwendung gefunden.
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Das Unternehmen Medical Devices Technology International Limited (MDTi) hat zusammen mit seinem strategischen Partner Maxell Moulding Services (UK) einen neuartigen Infusionshalter entwickelt und auf den Markt gebracht. Der „J-Hook“ (engl. hook: Haken) besteht aus Ultrason® S, dem Polysulfon (PSU) der BASF.
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Fast 200 Fachleute und Laien haben an dem von der BASF ausgeschriebenen Wettbewerb teilgenommen und ihre „Kunststoff-Träume“ eingesandt. Das Unternehmen begrüßt die Hauptgewinner Anfang März in Ludwigshafen.
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Mit seinem multifunktionalen Sitzkissen namens „Fritz dein Sitz“ konnte Günter Wichert aus Witten beweisen, dass sich innovative Ideen bezahlt machen. Mit diesem Kissen, das gleichzeitig als Getränketablett verwendet werden kann, zählt er zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Deutschlands beste Geschäftsidee gesucht“ und errang ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Gefertigt wird das Kissen aus dem Dämmstoff Neopor®, einem expandierbaren Polystyrol der BASF.
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